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SUMMARY:Medical Training für Hunde - Live-Webinarkurs
DESCRIPTION:Medical Training – Live-Webinarkurs für Entspannung bei Tierarzt und Körperpflege\nEntdecke bei meinem umfassenden Kurs im Medical Training für Hunde das beeindruckende Potenzial von Kooperationssignalen und Gewöhnungsübungen! Der Kurs ist ideal für Hundebesitzer\, Tierärzte und Hundetrainer! \nIn diesem 15-stündigen Live-Trainingswebinar über Zoom lernst du\, wie du deinen Hund stressfrei auf tierärztliche Untersuchungen\, Behandlungen und Pflege im häuslichen Bereich vorbereitest. \nInhalte des Kurses im Medical Training:\n\nGrundlagen des Medical Trainings\,\nKooperationssignale\,\nAufbau von Ankündigungen für medizinische Eingriffe\,\nPraktische Übungen zur Gewöhnung an gängige Untersuchungen und \,\nErste Schritte im Maulkorbtraining (Bei ausreichend Nachfrage als Zusatzmodul buchbar.)\nKrallen- und Fellpflege\nTabletten einnehmen\n\nDer Kurs bietet praxisorientierte Anleitungen und aktive Übungen im gewohnten Umfeld der eigenen vier Wände. Damit wird das Wohlbefinden deines Hundes auch bei körperlicher Manipulation nachhaltig gefördert. Alle Sitzungen werden live abgehalten und bieten dir die Möglichkeit\, zum einen Fragen direkt zu stellen und zum anderen erhältst du beim Training eine direkte Rückmeldung. \nZu den Sitzungen erhältst du ein Skript\, das du dir herunterladen kannst. \n \nTermine\nDer Kurs umfasst 15 Stunden a 60 Minuten und findet jeden Montag ab 19 Uhr live über Zoom statt. Drei Termine starten um 17:00 Uhr (siehe unten) \n\n02.03.2026\, 19:00 Uhr\n09.03.202\, 19:00 Uhr\n16.03.2026\, 19:00 Uhr\n23.03.2026\, 19:00 Uhr\n30.03.2026\, 19:00 Uhr\n06.04.2026\, 19:00 Uhr\n13.04.2026\, 19:00 Uhr\n20.04.2026\, 19:00 Uhr\n27.04.2026\, 19:00 Uhr\n04.05.2026\, 19:00 Uhr\n11.05.2026\, 19:00 Uhr\n18.05.2026\, 19:00 Uhr\n25.05.2026\, 19:00 Uhr\n01.06.2026\, 19:00 Uhr\n08.06.2026\, 19:00 Uhr\n15.06.2026\, Puffertermin\n22.06.2026\, Puffertermin\n\nJetzt anmelden und die Gesundheit deines Hundes nachhaltig unterstützen! \nDieser Kurs ist im Onlineshop buchbar! Sichere dir deinen Platz und profitiere von wertvollem Wissen und praktischen Techniken\, die das Zusammenleben mit deinem Hund effektiv erleichtern.
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SUMMARY:Praxisblock I PH VIIb
DESCRIPTION:Der Praxisblock I\nEinsatzmöglichkeiten deines Hundes im Unterricht\nIm Praxisblock I wird es konkret! War dein Hund bisher „nur“ im Unterricht anwesend\, unterstützt er dich nach diesem Seminar aktiv beim Unterrichten – motivationsfördernd und lebendig in die Stoffvermittlung eingebunden. \nTheorie: Fundiertes Wissen und Praxiseinblicke\nIm theoretischen Teil lernst du verschiedene Ansätze der hundegestützten Pädagogik kennen. Eingebettet in diesen fachlichen Rahmen teilen unsere erfahrenen Schulhundprofis die Goldnuggets ihrer langjährigen Praxis – echte Impulse für deine eigene Unterrichtsgestaltung. \nEin besonderes Augenmerk liegt außerdem auf dem Umgang mit ängstlichen Schüler:innen und Kolleg:innen\, damit dein Schulhundbesuch für alle Beteiligten sicher und positiv gestaltet werden kann. \nPraxis: Tricks und Tools für den Unterrichtseinsatz\nIm praktischen Teil trainierst du mit deinem Hund alltagsnahe\, einfach aufzubauende Tricks\, die sich gezielt im Unterricht einsetzen lassen. So wird dein Hund zur echten Unterstützung im Klassenzimmer – für dich und deine Schüler*innen. Ergänzend erhältst du Arbeitsmittel zur hundegestützten Arbeit sowie Hinweise zu deren Vorteilen und Grenzen. \nTeilnahmebedingungen\nDas Seminar sollte idealerweise mit Hund besucht werden. Ausnahmen (z. B. Krankheit\, Läufigkeit oder Trächtigkeit) stimmen wir individuell mit dir ab. \nLäufige Hündinnen sind ab dem ersten Tag der Blutung für die folgenden fünf Wochen von der Teilnahme am Präsenzseminar ausgeschlossen. Trächtige Hündinnen dürfen ab Bekanntwerden der Trächtigkeit zum Schutz der Welpen nicht teilnehmen. \nVoraussetzung für die Teilnahme sind ein absolviertes Orientierungsseminar und Basisseminar.Der Praxisblock I umfasst 14 Fortbildungsstunden\, die dir in deiner Teilnahmebescheinigung bestätigt werden. \nUnterkünfte am Seminarort\nWenn du eine weitere Anreise hast\, kann eine Übernachtung sinnvoll sein. In einem laufend aktualisierten Blogartikel findest du hundefreundliche Unterkünfte\, die von unseren Teilnehmer*innen getestet und für gut befunden wurden. \nAnmeldung\nBitte melde dich über unseren Shop an und wähle deinen gewünschten Termin aus. Beachte auch die unten aufgeführten Folgetermine deines Ausbildungsgangs. \nWenn du dich für das Komplett-Bundle entscheidest\, sparst du im Vergleich zur Einzelbuchung der Module. \n\nAls Online-Plattform nutzen wir Tutor LMS. \nFolgetermine Ausbildungsgang PH VIIb\nPraxisblock II 06./07.06.2026 \nPraxisblock III 29./30.08.2026 \nZertifizierung 07./08.11.2026
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SUMMARY:Praxisblock II PH VIIa
DESCRIPTION:Der Praxisblock II \nEmotionen\, Bedürfnisse und bedürfnisorientiertes Belohnen\nIm Praxisblock II vertiefst du dein Wissen über die Körpersprache des Hundes und lernst\, seine grundlegenden Basisemotionen sowie deren Funktionen besser zu verstehen. Du schulst gezielt deinen Blick\, um Emotionen deines Hundes anhand körpersprachlicher Signale zuverlässig zu erkennen. \nEin besonderer Schwerpunkt liegt auf dem Unterschied zwischen Belohnen und Verstärken. Du lernst\, wie du bedürfnisorientierte Belohnungen aufbaust und in deinem Training gezielt einsetzt. Damit professionalisierst du deine trainerischen Fähigkeiten weiter und stärkst die Beziehung zu deinem Hund. \nErgänzend erarbeitest du Techniken\, die dir und deinem Hund helfen\, in der Freizeit einen art- und bedürfnisgerechten Ausgleich zur oft fordernden Schulbegleitung zu finden. So förderst du langfristig Wohlbefinden\, Motivation und die Dienstfähigkeit deines Hundes – für ein freudvolles und nachhaltiges Miteinander im Schulalltag. \nTeilnahmebedingungen\nDas Seminar sollte idealerweise mit Hund besucht werden. Ausnahmen aufgrund von Krankheit\, Läufigkeit oder Trächtigkeit stimmen wir individuell mit dir ab. \nLäufige Hündinnen sind ab dem ersten Tag der Blutung für die folgenden fünf Wochen von der Teilnahme am Präsenzseminar ausgeschlossen. Trächtige Hündinnen dürfen ab Bekanntwerden der Trächtigkeit zum Schutz der Welpen nicht teilnehmen. \nDer Praxisblock II umfasst insgesamt 14 Fortbildungsstunden\, die dir in deiner Teilnahmebescheinigung bestätigt werden. \nUnterkünfte am Seminarort\nWenn du eine weite Anreise hast\, dann kann eine Übernachtung sinnvoll sein. In einem Blogartikel\, der sukzessive ergänzt wird\, findest du einige hundefreundliche Unterkünfte. Die hier aufgelisteten Optionen sind von unseren Teilnehmer*innen geprüft und für gut befunden worden. \nAnmeldung\nBitte melde dich über den Shop an und wähle deinen gewünschten Termin aus. Bitte beachte auch die unten aufgeführten Folgetermine für deinen Ausbildungsgang. \n \nFolgetermine Ausbildungsgang PH VIIa\nPraxisblock III 30./31.05.2026 \nZertifizierung 07./08.11.2026
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SUMMARY:Selbstmitgefühl in schwierigen Situationen | Webinarreihe für Pädagog:innen mit und ohne Schulhund bzw. Kitahund
DESCRIPTION:Mit sich selbst gut umgehen – gerade wenn es schwierig wird \nLehrkräfte sind täglich mit hohen Anforderungen konfrontiert und begegnen sich dabei oft mit einem strengen inneren Maßstab. Diese Fortbildung lädt dazu ein\, den eigenen Umgang mit Belastung bewusster wahrzunehmen\, den inneren Kritiker zu entschärfen und Selbstmitgefühl als kraftvolle Ressource zu entdecken. Mit praxisnahen Impulsen und Übungen erfahren Sie\, wie ein freundlicherer Blick auf sich selbst Entlastung schafft\, Handlungsfähigkeit stärkt und langfristig zu mehr innerer Stabilität im Berufsalltag beiträgt. \n \nTermin 1: Wahrnehmen\, was uns herausfordert \nZum Einstieg sammeln wir herausfordernde Situationen aus dem Arbeitsalltag. In kurzen Austauschphasen und angeleiteten Übungen richten wir den Blick nach innen und erkunden die eigene Gefühls- und Gedankenwelt. \nTermin 2: Mitgefühl verstehen – sich selbst neu begegnen \nIm zweiten Termin widmen wir uns der Unterscheidung zwischen Mitgefühl für andere und Mitgefühl mit uns selbst. Die Teilnehmenden kommen erstmals dem eigenen inneren Kritiker auf die Spur. Behutsame Impulse und Übungen eröffnen neue Einsichten in innere Muster und laden zu einem freundlicheren Blick auf sich selbst ein. \n \nTermin 3: Dem inneren Kritiker anders begegnen\nIm dritten Termin erkunden wir neue Wege dem inneren Kritiker bewusst und konstruktiv zu begegnen und eingefahrene innere Reaktionen zu verändern. Körperorientierte Übungen unterstützen dabei\, innere Muster nicht nur gedanklich\, sondern auch körperlich wahrzunehmen und neue Handlungsspielräume zu eröffnen. \ninkl. Handout zu den wichtigen Inhalten \n \nDie Dozentin\n \nIsabel Wieczorek ist Psychologische Psychotherapeutin (Verhaltenstherapie für Erwachsene) und seit 2025 an einem Aus- und Weiterbildungsinstitut für angehende Psychotherapeut:innen tätig. Berufliche Stationen führten sie u. a. in den ambulanten Bereich\, eine Tagesklinik sowie eine neurologische Rehaklinik für Kinder und Jugendliche. \nSeit 2024 arbeitet sie gemeinsam mit ihrer Pointerhündin Wilma hundegestützt. Das Therapiebegleithunde-Team befindet sich in Ausbildung bei „hundgestützt“ in Berlin\, mit einem besonderen Fokus auf bedürfnisorientiertes Training und Elemente der Tellington-Methode. In ihrer Arbeit verbindet Isabel Wieczorek psychotherapeutische Fachlichkeit mit hundegestützter Praxis und setzt dabei insbesondere Schwerpunkte auf emotionale Prozesse\, Beziehungsgestaltung sowie Selbstfürsorge für Fachkräfte mit und ohne Hund. \nWie du an der Veranstaltung teilnehmen kannst!\nDie Fortbildung ist in Niedersachsen\, Brandenburg\, Nordrhein-Westphalen und Bayern offiziell als Fortbildung für Pädagog*innen ausgeschrieben. Für eine Teilnahme ist es dennoch wichtig\, dass du deinen Platz reservierst\, indem du die Fortbildung über den PfotenHafen-Shop buchst. Zu diesem kommst du über den Link oder über einen Klick auf das untere Bild. \nWir freuen uns über deine Teilnahme!
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SUMMARY:Social Walk III
DESCRIPTION:Der Social Walk\nKontrolliert Hundebegegnungen üben\nDer Social Walk ist sowohl für die Bezugsperson als auch für den Hund ein Lernspaziergang mit dem Fokus auf die Anwesenheit von anderen Hunden. Hier können neu auftrainierte Werkzeuge in Anwesenheit von Hunden geübt und gefestigt werden. \nEs nehmen 4 bis 5 Teams teil. Ein Team besteht aus einer Bezugsperson mit einem Hund. \nLerneffekt für den Hund\nViele Hunde haben Schwierigkeiten mit spontanen Fremdhundebegegnungen: Dies liegt zum einen in der Natur des Hundes und zum anderen an den bisher gemachten Erfahrungen. Gerade wenn die ersten spontanen Hundebegegnungen für den Hund aus seiner Sicht unschön verliefen und er sich unwohl fühlte\, sind schnell alle anderen Hunde mit ähnlichen Emotionen verknüpft und der besorgte Hund versucht sie sich mit Bellen\, Knurren usw. vom Leib zu halten. So werden Hundebegegnungen häufig zu einem Spießrutenlauf\, die sowohl für die Bezugsperson als auch für den Hund anstrengend und stressend sind. \nAndere Hunde wiederum sind in Anwesenheit anderer Hunde nicht in der Lage\, mit ihrer Bezugsperson zu interagieren. Sie wiederum fiepsen und winseln\, weil sie unbedingt mit jedem Hund Kontakt aufnehmen wollen. Auch hier fehlt auf einer anderen Ebene die Entspannung. \nHier entfaltet der Social Walk mit seinen kontrollierten Bedingungen sein unglaubliches Potenzial: Die besorgten Hund können die Erfahrung machen\, dass der andere Hund sich nicht annähert\, sondern sich an den nötigen Individualabstand hält. Es können angenehme Erfahrungen mit anderen Hunden gemacht werden. Dafür sollte dein Hund die Anwesenheit anderer Hund in einem gewissen Abstand aushalten können. \nLerneffekt für den Menschen\nSind Hundebegegnungen bereits eine Herausforderung\, ist auch die Bezugsperson häufig nicht mehr entspannt. Bekannte und auftrainierte Alternativverhalten können durch den eigenen Stress von der Bezugsperson nicht angeboten werden. Wieder fällt das Mensch-Hund-Gespann in ein altes Muster zurück\, das jedoch bisher nicht funktioniert hat. Bei einem Social Walk kann die Bezugsperson mit ihrem Hund Alternativverhalten in Anwesenheit anderer Hunde üben und festigen. \nRegeln beim Social Walk\nUm Lernen und positive Emotionen bei allen Beteiligten zu gewährleisten\, sind natürlich klare Regeln\, die von allen eingehalten werden\, notwendig: \n\nDie Hunde warten während des Auftaktbriefings und der Vorbereitung im Auto.\nEs bleiben alle Hunde ausnahmslos an der Leine und die Individualabstände der anwesenden Hunde werden respektiert. Alle Teilnehmenden sollen sich wohlfühlen.\nDein Hund trägt ein Brustgeschirr.\nZeigt der eigene Hund deeskalierendes Verhalten\, wird dieses gelobt und verstärkt.\nEs findet kein Blocken\, Strafen oder Schimpfen statt\, es werden freundliche Trainingsmethoden angewendet.\n\nWas musst du mitbringen?\n\nDein Hund sollte grundsätzlich gesund und gut gelaunt sein. Schmerzt ihn etwas oder hat er Durchfall\, dann sag den Social Walk lieber ab.\nDu solltest gut gelaunt und entspannt sein.\nWetterfeste Kleidung für dich und deinen Hund. Hundebegegnungen finden bei jedem Wetter statt und so sollten sie auch bei jedem Wetter geübt werden.\nJede Menge tolle Dinge\, mit denen du deinem Hund eine Freude machen kannst: Leckerchen\, Spielzeug\, Leckerchen zum Auspacken.\nWasser für den Hund und ein Getränk für dich.\nEine Decke\, auf die du dich mit deinem Hund setzen kannst. Sie sollte von unten also wasserundurchlässig sein.\nWenn auftrainiert: Ein Entspannungsduft oder eine Entspannungsmusik\, es geht aber auch ohne.\n\n\nVeranstaltungsort und Treffpunkt\nDen Veranstaltungsort erfährst du ein bis zwei Tage vor dem Termin.
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SUMMARY:Zoom-Austauschgruppe für Bezugspersonen von an Epilepsie erkrankten Hunden IV
DESCRIPTION:Zoom-Austauschgruppe für Bezugspersonen von an Epilepsie erkrankten Hunden\nEpilepsie beim eigenen Hund ist eine sehr fordernde Krankheit\, die durch verschiedene Faktoren die Lebensqualität der Bezugspersonen des Hundes signifikant beeinflusst: \n\nVon der Bezugsperson muss eine pünktliche und zuverlässige Medikamentengabe gewährleistet werden\, die private Aktivitäten in der Regel einschränkt.\nDie oft erheblichen Nebenwirkungen verändern in einigen Fällen das Wesen des Hundes deutlich.\nTrotz einer zuverlässigen Medikamentengabe treten bei zwei Dritteln der Hunde weiterhin Anfälle auf.\nDas Auftreten und die Intensität der Anfälle können nicht vorhergesehen werden und sind für die betroffenen Hundebesitzer*innen nicht kontrollierbar.\nDas soziale Umfeld der Bezugspersonen versteht das Engagement für die Gesundheit und die Verbesserung der Lebensqualität des Hundes nur teilweise\, was das Gefühl der sozialen Isolation verschärft.\n\nWarum eine Zoom-Austauschgruppe\nDie Zoom-Austauschgruppe soll die Lücke zwischen der oft empfundenen sozialen Isolation und dem eingeschränkten Verständnis des eigenen sozialen Umfeldes schließen. Sie bietet ein emphatisches Austauschforum in einem geschützten Rahmen für Betroffene und stellt eine Ergänzung zu meiner Videoserie auf YouTube dar. Hier können Fragen und Probleme besprochen\, aber auch Erfolge gefeiert und Lösungen gefunden werden. \nRegeln der Zoom-Austauschgruppe\n\nDie Teilnehmer*innen begegnen sich auf Augenhöhe und pflegen einen wertschätzenden Umgang untereinander.\nDie besprochenen Themen bleiben in der Gruppe und werden nicht nach außen getragen.\nMedizinische Ratschläge sind von einer Tierärzt*in oder einer Tierneurolog*in einzuholen. Die Zoom-Austauschgruppe ersetzt nicht den Tierarztbesuch. Dies gilt auch für gewünschte Zweitmeinungen.\nEs werden keine Medikamente weiter verkauft oder weitergegeben.\nTrainingstipps unterliegen dem Tierschutzgesetz. Sie dürfen dem Tier kein Leid zufügen. Der Austausch in der Gruppe ersetzt nicht die Begleitung durch eine positiv und bedürfnisorientiert arbeitende Hundetrainer*in.\nDie Meetings dürfen nicht aufgezeichnet und nicht erneut veröffentlicht werden. Dies gilt auch für Auszüge eines Meetings.\nPositive Postings in den sozialen Medien über die Zoom-Austauschgruppe sind ausdrücklich erwünscht\, wenn dabei keine Persönlichkeitsrechte verletzt werden.\n\nWarum ein Beitrag für die Zoom-Austauschgruppe?\nDie 5\,49 € entsprechen einem Unkostenbeitrag\, der für die Organisation der Treffen und das Zur-Verfügung-Stellen der Infrastruktur erhoben wird. Hier seien beispielhaft genannt: Lizenzgebühren für Zoom\, Wartung der Internetseite und datenschutzkonformes Verwalten der Persönlichen Daten der Teilnehmer*innen usw. \nIch habe bereits mehrere Veranstaltungen und Veranstaltungsreihen ohne einen Unkostenbeitrag angeboten. Dies bezog und bezieht sich vor allem auf die Schulhundarbeit. Dabei musste ich feststellen\, dass die kurzfristigen Absagen bei diesen Veranstaltungen enorm sind. Auch bringen sich Teilnehmende kaum bis gar nicht ein. Mit dem Obolus von 5\,49 € erhoffe ich mir einen wertschätzenderen Umgang mit der von mir zur Verfügung gestellten Zeit und Infrastruktur\, denn: Ich halte mir jeden Termin frei! \n\nWie kann ich an der Austauschgruppe teilnehmen?\nDie Austauschgruppe findet an jedem letzten Mittwoch im Monat um 19 Uhr statt und dauert ca. 60 Minuten. Die Termine findest du im Shop. Du kannst dich dort anmelden. Nach erfolgter Anmeldung schreibe ich dich ein einen privaten Onlinekurs ein\, über den du dann an den Zoommeetings teilnehmen kannst. \nNoch Fragen? Fragen!\nIch freue mich\, wenn wir eine kleine Gruppe werden\, die sich gegenseitig mit Rat und Tat unterstützt. Bei Fragen kannst du dich gerne per Telefon oder Mail an mich wenden. \nViele Grüße Anja und der Käpt´n
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SUMMARY:Schulhundkongress in Warburg
DESCRIPTION:Schulhundkongress 2026 in Warburg\nStarke Teams – Resillienz für Mensch und Hund: Erlernen\, erleben\, erhalten\nDas Qualitätsnetzwerk Schulbegleithunde (QNS) lädt herzlich zur Schulhundkongress 2026 nach Warburg ein! Vom 01. Mai bis 03. Mai 2026 kommen Schulhundteams\, Pädagog:innen\, Therapeut:innen und Fachleute aus dem gesamten deutschsprachigen Raum zusammen\, um sich rund um die hundegestützte Pädagogik fortzubilden\, zu vernetzen und auszutauschen. \nDas Thema des Kongresses lautet “Starke Teams – Resillienz für Mensch und Hund” und wird von unterschiedlichen Blickwinkeln beleuchtet – eines kann also schon versprochen werden: Es erwartet euch ein vielfältiges Programm mit spannenden Fachvorträgen\, praxisnahen Workshops und Gelegenheiten zum Austausch mit erfahrenen Kolleg:innen. \nVeranstaltungsort & Anreise\nDie Veranstaltung findet in einem geeigneten Tagungsort nahe Warburg statt\, der vom hundefreundlichen Hotel Zeitgeist aus gut mit dem Auto zu erreichen ist. Die Adresse des Veranstaltungsorts wird rechtzeitig bekannt gegeben. \nUnterkunft im hundefreundlichen Hotel Zeitgeist*\nViele Teilnehmende buchen im Hotel Zeitgeist* ihr Zimmer – einem modernen\, auf Mensch-Hund-Teams ausgerichtetes Hotel mit komfortablen Zimmern\, freundlichem Service und einer angenehmen Atmosphäre. Hier dürfen sich sowohl Zwei- als auch Vierbeiner willkommen fühlen. \nWarum teilnehmen?\nDer Schulhundkongress bietet: \n\n\nFachlichen Input auf hohem Niveau \n\n\nInspiration für die Arbeit mit dem Schulbegleithund \n\n\nRaum für Austausch\, Diskussion und neue Ideen \n\n\nKontakte zu engagierten Kolleg:innen und dem Netzwerk QNS \n\n\nVeranstalter\nDas Qualitätsnetzwerk Schulbegleithunde (QNS) engagiert sich für eine fundierte\, tiergerechte und qualitätsorientierte Arbeit mit Hunden in Schulen. Der Kongress 2026 ist Teil dieses Engagements und soll ein Ort der Weiterbildung\, Vernetzung und Qualitätssicherung sein. \nWeitere Informationen zu Preis\, Programm\, Anmeldung und Anreise folgen in Kürze hier und auf der Website des QNS. \nWir freuen uns auf euch  – bis bald in Warburg! \n \n \n\n\n \n \nHinweis zu Affiliate-Links:\nEinige der in diesem Beitrag enthaltenen Links sind sogenannte Affiliate-Links\, erkennbar am Sternchen (*). Wenn du über einen solchen Link einkaufst\, erhalte ich eine kleine Provision. Für dich entstehen dabei keine zusätzlichen Kosten. Vielen Dank für deine Unterstützung!
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DESCRIPTION:🐾 Infoabend: Wie wird mein Hund ein Schul-\, Kita- oder Therapiehund? 🐾 \nDu möchtest gemeinsam mit deinem Hund eine positive Veränderung im Alltag von Kindern\, Jugendlichen oder anderen Menschen bewirken? Dann laden wir dich herzlich zu unserem inspirierenden Infoabend rund um die Ausbildung zum Schul-\, Kita- oder Therapiehund ein! \n🏫 Was erwartet dich? 🏫 \n🐾 Erfahrene Expertin: Erfahre aus erster Hand\, worauf es in der Ausbildung wirklich ankommt. Du bekommst fundiertes Wissen\, praxiserprobte Tipps und ehrliche Einblicke\, damit du und dein Hund optimal vorbereitet starten könnt. \n🐾 Ausbildungswege & Formate: Lerne unsere Ausbildungsstruktur kennen und finde heraus\, welches Format zu dir passt – ob in Präsenz für intensives praktisches Lernen oder hybrid für maximale Flexibilität im Alltag. \n🐾 Einblicke in die Praxis: Lass dich von echten Beispielen inspirieren und entdecke\, welches Potenzial Hunde in Schule\, Kita oder im therapeutischen Setting entfalten können. \n🐾 Austausch mit Gleichgesinnten: Vernetze dich mit Menschen\, die deine Leidenschaft für bedürfnisorientierte Arbeit mit Hund und Mensch teilen\, und knüpfe wertvolle Kontakte. \n🗓️ Wann und wo? 🗓️ \n📅 Datum: 19.05.2026\n⏰ Uhrzeit: 19:00 – 21:00 Uhr\n📍 Ort: Zoomkonferenz \n🎟️ Sichere dir jetzt dein Ticket! 🎟️ \nDie Teilnehmerzahl ist begrenzt\, damit Raum für Fragen und persönlichen Austausch bleibt. Reserviere dir deshalb am besten gleich deinen Platz. \nFreue dich auf einen Abend voller Inspiration\, Klarheit und Motivation – und auf den ersten Schritt in eine gemeinsame Zukunft als Schul-\, Kita- oder Therapiehund-Team. \n🐶🏫 Gemeinsam gestalten wir Lern- und Begegnungsräume\, die von Vertrauen\, Freude und echten Verbindungen geprägt sind. 🏫🐶 \nDer PfotenHafen ist Mitglied im Qualitätsnetzwerk Schulbegleithunde.
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SUMMARY:Zoom-Austauschgruppe für Bezugspersonen von an Epilepsie erkrankten Hunden V
DESCRIPTION:Zoom-Austauschgruppe für Bezugspersonen von an Epilepsie erkrankten Hunden\nEpilepsie beim eigenen Hund ist eine sehr fordernde Krankheit\, die durch verschiedene Faktoren die Lebensqualität der Bezugspersonen des Hundes signifikant beeinflusst: \n\nVon der Bezugsperson muss eine pünktliche und zuverlässige Medikamentengabe gewährleistet werden\, die private Aktivitäten in der Regel einschränkt.\nDie oft erheblichen Nebenwirkungen verändern in einigen Fällen das Wesen des Hundes deutlich.\nTrotz einer zuverlässigen Medikamentengabe treten bei zwei Dritteln der Hunde weiterhin Anfälle auf.\nDas Auftreten und die Intensität der Anfälle können nicht vorhergesehen werden und sind für die betroffenen Hundebesitzer*innen nicht kontrollierbar.\nDas soziale Umfeld der Bezugspersonen versteht das Engagement für die Gesundheit und die Verbesserung der Lebensqualität des Hundes nur teilweise\, was das Gefühl der sozialen Isolation verschärft.\n\nWarum eine Zoom-Austauschgruppe\nDie Zoom-Austauschgruppe soll die Lücke zwischen der oft empfundenen sozialen Isolation und dem eingeschränkten Verständnis des eigenen sozialen Umfeldes schließen. Sie bietet ein emphatisches Austauschforum in einem geschützten Rahmen für Betroffene und stellt eine Ergänzung zu meiner Videoserie auf YouTube dar. Hier können Fragen und Probleme besprochen\, aber auch Erfolge gefeiert und Lösungen gefunden werden. \nRegeln der Zoom-Austauschgruppe\n\nDie Teilnehmer*innen begegnen sich auf Augenhöhe und pflegen einen wertschätzenden Umgang untereinander.\nDie besprochenen Themen bleiben in der Gruppe und werden nicht nach außen getragen.\nMedizinische Ratschläge sind von einer Tierärzt*in oder einer Tierneurolog*in einzuholen. Die Zoom-Austauschgruppe ersetzt nicht den Tierarztbesuch. Dies gilt auch für gewünschte Zweitmeinungen.\nEs werden keine Medikamente weiter verkauft oder weitergegeben.\nTrainingstipps unterliegen dem Tierschutzgesetz. Sie dürfen dem Tier kein Leid zufügen. Der Austausch in der Gruppe ersetzt nicht die Begleitung durch eine positiv und bedürfnisorientiert arbeitende Hundetrainer*in.\nDie Meetings dürfen nicht aufgezeichnet und nicht erneut veröffentlicht werden. Dies gilt auch für Auszüge eines Meetings.\nPositive Postings in den sozialen Medien über die Zoom-Austauschgruppe sind ausdrücklich erwünscht\, wenn dabei keine Persönlichkeitsrechte verletzt werden.\n\nWarum ein Beitrag für die Zoom-Austauschgruppe?\nDie 5\,49 € entsprechen einem Unkostenbeitrag\, der für die Organisation der Treffen und das Zur-Verfügung-Stellen der Infrastruktur erhoben wird. Hier seien beispielhaft genannt: Lizenzgebühren für Zoom\, Wartung der Internetseite und datenschutzkonformes Verwalten der Persönlichen Daten der Teilnehmer*innen usw. \nIch habe bereits mehrere Veranstaltungen und Veranstaltungsreihen ohne einen Unkostenbeitrag angeboten. Dies bezog und bezieht sich vor allem auf die Schulhundarbeit. Dabei musste ich feststellen\, dass die kurzfristigen Absagen bei diesen Veranstaltungen enorm sind. Auch bringen sich Teilnehmende kaum bis gar nicht ein. Mit dem Obolus von 5\,49 € erhoffe ich mir einen wertschätzenderen Umgang mit der von mir zur Verfügung gestellten Zeit und Infrastruktur\, denn: Ich halte mir jeden Termin frei! \n\nWie kann ich an der Austauschgruppe teilnehmen?\nDie Austauschgruppe findet an jedem letzten Mittwoch im Monat um 19 Uhr statt und dauert ca. 60 Minuten. Die Termine findest du im Shop. Du kannst dich dort anmelden. Nach erfolgter Anmeldung schreibe ich dich ein einen privaten Onlinekurs ein\, über den du dann an den Zoommeetings teilnehmen kannst. \nNoch Fragen? Fragen!\nIch freue mich\, wenn wir eine kleine Gruppe werden\, die sich gegenseitig mit Rat und Tat unterstützt. Bei Fragen kannst du dich gerne per Telefon oder Mail an mich wenden. \nViele Grüße Anja und der Käpt´n
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DESCRIPTION:Der Praxisblock II \nEmotionen\, Bedürfnisse und bedürfnisorientiertes Belohnen\nIm Praxisblock II vertiefst du dein Wissen über die Körpersprache des Hundes und lernst\, seine grundlegenden Basisemotionen sowie deren Funktionen besser zu verstehen. Du schulst gezielt deinen Blick\, um Emotionen deines Hundes anhand körpersprachlicher Signale zuverlässig zu erkennen. \nEin besonderer Schwerpunkt liegt auf dem Unterschied zwischen Belohnen und Verstärken. Du lernst\, wie du bedürfnisorientierte Belohnungen aufbaust und in deinem Training gezielt einsetzt. Damit professionalisierst du deine trainerischen Fähigkeiten weiter und stärkst die Beziehung zu deinem Hund. \nErgänzend erarbeitest du Techniken\, die dir und deinem Hund helfen\, in der Freizeit einen art- und bedürfnisgerechten Ausgleich zur oft fordernden Schulbegleitung zu finden. So förderst du langfristig Wohlbefinden\, Motivation und die Dienstfähigkeit deines Hundes – für ein freudvolles und nachhaltiges Miteinander im Schulalltag. \nTeilnahmebedingungen\nDas Seminar sollte idealerweise mit Hund besucht werden. Ausnahmen aufgrund von Krankheit\, Läufigkeit oder Trächtigkeit stimmen wir individuell mit dir ab. \nLäufige Hündinnen sind ab dem ersten Tag der Blutung für die folgenden fünf Wochen von der Teilnahme am Präsenzseminar ausgeschlossen. Trächtige Hündinnen dürfen ab Bekanntwerden der Trächtigkeit zum Schutz der Welpen nicht teilnehmen. \nDer Praxisblock II umfasst insgesamt 14 Fortbildungsstunden\, die dir in deiner Teilnahmebescheinigung bestätigt werden. \nUnterkünfte am Seminarort\nWenn du eine weite Anreise hast\, dann kann eine Übernachtung sinnvoll sein. In einem Blogartikel\, der sukzessive ergänzt wird\, findest du einige hundefreundliche Unterkünfte. Die hier aufgelisteten Optionen sind von unseren Teilnehmer*innen geprüft und für gut befunden worden. \nAnmeldung\nBitte melde dich über den Shop an und wähle deinen gewünschten Termin aus. Bitte beachte auch die unten aufgeführten Folgetermine für deinen Ausbildungsgang. \n \nFolgetermine Ausbildungsgang PH VIIb\nPraxisblock III 29./30.08.2026 \nZertifizierung 07./08.11.2026
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SUMMARY:Social Walk IV
DESCRIPTION:Der Social Walk\nKontrolliert Hundebegegnungen üben\nDer Social Walk ist sowohl für die Bezugsperson als auch für den Hund ein Lernspaziergang mit dem Fokus auf die Anwesenheit von anderen Hunden. Hier können neu auftrainierte Werkzeuge in Anwesenheit von Hunden geübt und gefestigt werden. \nEs nehmen 4 bis 5 Teams teil. Ein Team besteht aus einer Bezugsperson mit einem Hund. \nLerneffekt für den Hund\nViele Hunde haben Schwierigkeiten mit spontanen Fremdhundebegegnungen: Dies liegt zum einen in der Natur des Hundes und zum anderen an den bisher gemachten Erfahrungen. Gerade wenn die ersten spontanen Hundebegegnungen für den Hund aus seiner Sicht unschön verliefen und er sich unwohl fühlte\, sind schnell alle anderen Hunde mit ähnlichen Emotionen verknüpft und der besorgte Hund versucht sie sich mit Bellen\, Knurren usw. vom Leib zu halten. So werden Hundebegegnungen häufig zu einem Spießrutenlauf\, die sowohl für die Bezugsperson als auch für den Hund anstrengend und stressend sind. \nAndere Hunde wiederum sind in Anwesenheit anderer Hunde nicht in der Lage\, mit ihrer Bezugsperson zu interagieren. Sie wiederum fiepsen und winseln\, weil sie unbedingt mit jedem Hund Kontakt aufnehmen wollen. Auch hier fehlt auf einer anderen Ebene die Entspannung. \nHier entfaltet der Social Walk mit seinen kontrollierten Bedingungen sein unglaubliches Potenzial: Die besorgten Hund können die Erfahrung machen\, dass der andere Hund sich nicht annähert\, sondern sich an den nötigen Individualabstand hält. Es können angenehme Erfahrungen mit anderen Hunden gemacht werden. Dafür sollte dein Hund die Anwesenheit anderer Hund in einem gewissen Abstand aushalten können. \nLerneffekt für den Menschen\nSind Hundebegegnungen bereits eine Herausforderung\, ist auch die Bezugsperson häufig nicht mehr entspannt. Bekannte und auftrainierte Alternativverhalten können durch den eigenen Stress von der Bezugsperson nicht angeboten werden. Wieder fällt das Mensch-Hund-Gespann in ein altes Muster zurück\, das jedoch bisher nicht funktioniert hat. Bei einem Social Walk kann die Bezugsperson mit ihrem Hund Alternativverhalten in Anwesenheit anderer Hunde üben und festigen. \nRegeln beim Social Walk\nUm Lernen und positive Emotionen bei allen Beteiligten zu gewährleisten\, sind natürlich klare Regeln\, die von allen eingehalten werden\, notwendig: \n\nDie Hunde warten während des Auftaktbriefings und der Vorbereitung im Auto.\nEs bleiben alle Hunde ausnahmslos an der Leine und die Individualabstände der anwesenden Hunde werden respektiert. Alle Teilnehmenden sollen sich wohlfühlen.\nDein Hund trägt ein Brustgeschirr.\nZeigt der eigene Hund deeskalierendes Verhalten\, wird dieses gelobt und verstärkt.\nEs findet kein Blocken\, Strafen oder Schimpfen statt\, es werden freundliche Trainingsmethoden angewendet.\n\nWas musst du mitbringen?\n\nDein Hund sollte grundsätzlich gesund und gut gelaunt sein. Schmerzt ihn etwas oder hat er Durchfall\, dann sag den Social Walk lieber ab.\nDu solltest gut gelaunt und entspannt sein.\nWetterfeste Kleidung für dich und deinen Hund. Hundebegegnungen finden bei jedem Wetter statt und so sollten sie auch bei jedem Wetter geübt werden.\nJede Menge tolle Dinge\, mit denen du deinem Hund eine Freude machen kannst: Leckerchen\, Spielzeug\, Leckerchen zum Auspacken.\nWasser für den Hund und ein Getränk für dich.\nEine Decke\, auf die du dich mit deinem Hund setzen kannst. Sie sollte von unten also wasserundurchlässig sein.\nWenn auftrainiert: Ein Entspannungsduft oder eine Entspannungsmusik\, es geht aber auch ohne.\n\n\nVeranstaltungsort und Treffpunkt\nDen Veranstaltungsort erfährst du ein bis zwei Tage vor dem Termin.
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SUMMARY:Zoom-Austauschgruppe für Bezugspersonen von an Epilepsie erkrankten Hunden VI
DESCRIPTION:Zoom-Austauschgruppe für Bezugspersonen von an Epilepsie erkrankten Hunden\nEpilepsie beim eigenen Hund ist eine sehr fordernde Krankheit\, die durch verschiedene Faktoren die Lebensqualität der Bezugspersonen des Hundes signifikant beeinflusst: \n\nVon der Bezugsperson muss eine pünktliche und zuverlässige Medikamentengabe gewährleistet werden\, die private Aktivitäten in der Regel einschränkt.\nDie oft erheblichen Nebenwirkungen verändern in einigen Fällen das Wesen des Hundes deutlich.\nTrotz einer zuverlässigen Medikamentengabe treten bei zwei Dritteln der Hunde weiterhin Anfälle auf.\nDas Auftreten und die Intensität der Anfälle können nicht vorhergesehen werden und sind für die betroffenen Hundebesitzer*innen nicht kontrollierbar.\nDas soziale Umfeld der Bezugspersonen versteht das Engagement für die Gesundheit und die Verbesserung der Lebensqualität des Hundes nur teilweise\, was das Gefühl der sozialen Isolation verschärft.\n\nWarum eine Zoom-Austauschgruppe\nDie Zoom-Austauschgruppe soll die Lücke zwischen der oft empfundenen sozialen Isolation und dem eingeschränkten Verständnis des eigenen sozialen Umfeldes schließen. Sie bietet ein emphatisches Austauschforum in einem geschützten Rahmen für Betroffene und stellt eine Ergänzung zu meiner Videoserie auf YouTube dar. Hier können Fragen und Probleme besprochen\, aber auch Erfolge gefeiert und Lösungen gefunden werden. \nRegeln der Zoom-Austauschgruppe\n\nDie Teilnehmer*innen begegnen sich auf Augenhöhe und pflegen einen wertschätzenden Umgang untereinander.\nDie besprochenen Themen bleiben in der Gruppe und werden nicht nach außen getragen.\nMedizinische Ratschläge sind von einer Tierärzt*in oder einer Tierneurolog*in einzuholen. Die Zoom-Austauschgruppe ersetzt nicht den Tierarztbesuch. Dies gilt auch für gewünschte Zweitmeinungen.\nEs werden keine Medikamente weiter verkauft oder weitergegeben.\nTrainingstipps unterliegen dem Tierschutzgesetz. Sie dürfen dem Tier kein Leid zufügen. Der Austausch in der Gruppe ersetzt nicht die Begleitung durch eine positiv und bedürfnisorientiert arbeitende Hundetrainer*in.\nDie Meetings dürfen nicht aufgezeichnet und nicht erneut veröffentlicht werden. Dies gilt auch für Auszüge eines Meetings.\nPositive Postings in den sozialen Medien über die Zoom-Austauschgruppe sind ausdrücklich erwünscht\, wenn dabei keine Persönlichkeitsrechte verletzt werden.\n\nWarum ein Beitrag für die Zoom-Austauschgruppe?\nDie 5\,49 € entsprechen einem Unkostenbeitrag\, der für die Organisation der Treffen und das Zur-Verfügung-Stellen der Infrastruktur erhoben wird. Hier seien beispielhaft genannt: Lizenzgebühren für Zoom\, Wartung der Internetseite und datenschutzkonformes Verwalten der Persönlichen Daten der Teilnehmer*innen usw. \nIch habe bereits mehrere Veranstaltungen und Veranstaltungsreihen ohne einen Unkostenbeitrag angeboten. Dies bezog und bezieht sich vor allem auf die Schulhundarbeit. Dabei musste ich feststellen\, dass die kurzfristigen Absagen bei diesen Veranstaltungen enorm sind. Auch bringen sich Teilnehmende kaum bis gar nicht ein. Mit dem Obolus von 5\,49 € erhoffe ich mir einen wertschätzenderen Umgang mit der von mir zur Verfügung gestellten Zeit und Infrastruktur\, denn: Ich halte mir jeden Termin frei! \n\nWie kann ich an der Austauschgruppe teilnehmen?\nDie Austauschgruppe findet an jedem letzten Mittwoch im Monat um 19 Uhr statt und dauert ca. 60 Minuten. Die Termine findest du im Shop. Du kannst dich dort anmelden. Nach erfolgter Anmeldung schreibe ich dich ein einen privaten Onlinekurs ein\, über den du dann an den Zoommeetings teilnehmen kannst. \nNoch Fragen? Fragen!\nIch freue mich\, wenn wir eine kleine Gruppe werden\, die sich gegenseitig mit Rat und Tat unterstützt. Bei Fragen kannst du dich gerne per Telefon oder Mail an mich wenden. \nViele Grüße Anja und der Käpt´n
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DESCRIPTION:Zoom-Austauschgruppe für Bezugspersonen von an Epilepsie erkrankten Hunden\nEpilepsie beim eigenen Hund ist eine sehr fordernde Krankheit\, die durch verschiedene Faktoren die Lebensqualität der Bezugspersonen des Hundes signifikant beeinflusst: \n\nVon der Bezugsperson muss eine pünktliche und zuverlässige Medikamentengabe gewährleistet werden\, die private Aktivitäten in der Regel einschränkt.\nDie oft erheblichen Nebenwirkungen verändern in einigen Fällen das Wesen des Hundes deutlich.\nTrotz einer zuverlässigen Medikamentengabe treten bei zwei Dritteln der Hunde weiterhin Anfälle auf.\nDas Auftreten und die Intensität der Anfälle können nicht vorhergesehen werden und sind für die betroffenen Hundebesitzer*innen nicht kontrollierbar.\nDas soziale Umfeld der Bezugspersonen versteht das Engagement für die Gesundheit und die Verbesserung der Lebensqualität des Hundes nur teilweise\, was das Gefühl der sozialen Isolation verschärft.\n\nWarum eine Zoom-Austauschgruppe\nDie Zoom-Austauschgruppe soll die Lücke zwischen der oft empfundenen sozialen Isolation und dem eingeschränkten Verständnis des eigenen sozialen Umfeldes schließen. Sie bietet ein emphatisches Austauschforum in einem geschützten Rahmen für Betroffene und stellt eine Ergänzung zu meiner Videoserie auf YouTube dar. Hier können Fragen und Probleme besprochen\, aber auch Erfolge gefeiert und Lösungen gefunden werden. \nRegeln der Zoom-Austauschgruppe\n\nDie Teilnehmer*innen begegnen sich auf Augenhöhe und pflegen einen wertschätzenden Umgang untereinander.\nDie besprochenen Themen bleiben in der Gruppe und werden nicht nach außen getragen.\nMedizinische Ratschläge sind von einer Tierärzt*in oder einer Tierneurolog*in einzuholen. Die Zoom-Austauschgruppe ersetzt nicht den Tierarztbesuch. Dies gilt auch für gewünschte Zweitmeinungen.\nEs werden keine Medikamente weiter verkauft oder weitergegeben.\nTrainingstipps unterliegen dem Tierschutzgesetz. Sie dürfen dem Tier kein Leid zufügen. Der Austausch in der Gruppe ersetzt nicht die Begleitung durch eine positiv und bedürfnisorientiert arbeitende Hundetrainer*in.\nDie Meetings dürfen nicht aufgezeichnet und nicht erneut veröffentlicht werden. Dies gilt auch für Auszüge eines Meetings.\nPositive Postings in den sozialen Medien über die Zoom-Austauschgruppe sind ausdrücklich erwünscht\, wenn dabei keine Persönlichkeitsrechte verletzt werden.\n\nWarum ein Beitrag für die Zoom-Austauschgruppe?\nDie 5\,49 € entsprechen einem Unkostenbeitrag\, der für die Organisation der Treffen und das Zur-Verfügung-Stellen der Infrastruktur erhoben wird. Hier seien beispielhaft genannt: Lizenzgebühren für Zoom\, Wartung der Internetseite und datenschutzkonformes Verwalten der Persönlichen Daten der Teilnehmer*innen usw. \nIch habe bereits mehrere Veranstaltungen und Veranstaltungsreihen ohne einen Unkostenbeitrag angeboten. Dies bezog und bezieht sich vor allem auf die Schulhundarbeit. Dabei musste ich feststellen\, dass die kurzfristigen Absagen bei diesen Veranstaltungen enorm sind. Auch bringen sich Teilnehmende kaum bis gar nicht ein. Mit dem Obolus von 5\,49 € erhoffe ich mir einen wertschätzenderen Umgang mit der von mir zur Verfügung gestellten Zeit und Infrastruktur\, denn: Ich halte mir jeden Termin frei! \n\nWie kann ich an der Austauschgruppe teilnehmen?\nDie Austauschgruppe findet an jedem letzten Mittwoch im Monat um 19 Uhr statt und dauert ca. 60 Minuten. Die Termine findest du im Shop. Du kannst dich dort anmelden. Nach erfolgter Anmeldung schreibe ich dich ein einen privaten Onlinekurs ein\, über den du dann an den Zoommeetings teilnehmen kannst. \nNoch Fragen? Fragen!\nIch freue mich\, wenn wir eine kleine Gruppe werden\, die sich gegenseitig mit Rat und Tat unterstützt. Bei Fragen kannst du dich gerne per Telefon oder Mail an mich wenden. \nViele Grüße Anja und der Käpt´n
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SUMMARY:Zoom-Austauschgruppe für Bezugspersonen von an Epilepsie erkrankten Hunden VIII
DESCRIPTION:Zoom-Austauschgruppe für Bezugspersonen von an Epilepsie erkrankten Hunden\nEpilepsie beim eigenen Hund ist eine sehr fordernde Krankheit\, die durch verschiedene Faktoren die Lebensqualität der Bezugspersonen des Hundes signifikant beeinflusst: \n\nVon der Bezugsperson muss eine pünktliche und zuverlässige Medikamentengabe gewährleistet werden\, die private Aktivitäten in der Regel einschränkt.\nDie oft erheblichen Nebenwirkungen verändern in einigen Fällen das Wesen des Hundes deutlich.\nTrotz einer zuverlässigen Medikamentengabe treten bei zwei Dritteln der Hunde weiterhin Anfälle auf.\nDas Auftreten und die Intensität der Anfälle können nicht vorhergesehen werden und sind für die betroffenen Hundebesitzer*innen nicht kontrollierbar.\nDas soziale Umfeld der Bezugspersonen versteht das Engagement für die Gesundheit und die Verbesserung der Lebensqualität des Hundes nur teilweise\, was das Gefühl der sozialen Isolation verschärft.\n\nWarum eine Zoom-Austauschgruppe\nDie Zoom-Austauschgruppe soll die Lücke zwischen der oft empfundenen sozialen Isolation und dem eingeschränkten Verständnis des eigenen sozialen Umfeldes schließen. Sie bietet ein emphatisches Austauschforum in einem geschützten Rahmen für Betroffene und stellt eine Ergänzung zu meiner Videoserie auf YouTube dar. Hier können Fragen und Probleme besprochen\, aber auch Erfolge gefeiert und Lösungen gefunden werden. \nRegeln der Zoom-Austauschgruppe\n\nDie Teilnehmer*innen begegnen sich auf Augenhöhe und pflegen einen wertschätzenden Umgang untereinander.\nDie besprochenen Themen bleiben in der Gruppe und werden nicht nach außen getragen.\nMedizinische Ratschläge sind von einer Tierärzt*in oder einer Tierneurolog*in einzuholen. Die Zoom-Austauschgruppe ersetzt nicht den Tierarztbesuch. Dies gilt auch für gewünschte Zweitmeinungen.\nEs werden keine Medikamente weiter verkauft oder weitergegeben.\nTrainingstipps unterliegen dem Tierschutzgesetz. Sie dürfen dem Tier kein Leid zufügen. Der Austausch in der Gruppe ersetzt nicht die Begleitung durch eine positiv und bedürfnisorientiert arbeitende Hundetrainer*in.\nDie Meetings dürfen nicht aufgezeichnet und nicht erneut veröffentlicht werden. Dies gilt auch für Auszüge eines Meetings.\nPositive Postings in den sozialen Medien über die Zoom-Austauschgruppe sind ausdrücklich erwünscht\, wenn dabei keine Persönlichkeitsrechte verletzt werden.\n\nWarum ein Beitrag für die Zoom-Austauschgruppe?\nDie 5\,49 € entsprechen einem Unkostenbeitrag\, der für die Organisation der Treffen und das Zur-Verfügung-Stellen der Infrastruktur erhoben wird. Hier seien beispielhaft genannt: Lizenzgebühren für Zoom\, Wartung der Internetseite und datenschutzkonformes Verwalten der Persönlichen Daten der Teilnehmer*innen usw. \nIch habe bereits mehrere Veranstaltungen und Veranstaltungsreihen ohne einen Unkostenbeitrag angeboten. Dies bezog und bezieht sich vor allem auf die Schulhundarbeit. Dabei musste ich feststellen\, dass die kurzfristigen Absagen bei diesen Veranstaltungen enorm sind. Auch bringen sich Teilnehmende kaum bis gar nicht ein. Mit dem Obolus von 5\,49 € erhoffe ich mir einen wertschätzenderen Umgang mit der von mir zur Verfügung gestellten Zeit und Infrastruktur\, denn: Ich halte mir jeden Termin frei! \n\nWie kann ich an der Austauschgruppe teilnehmen?\nDie Austauschgruppe findet an jedem letzten Mittwoch im Monat um 19 Uhr statt und dauert ca. 60 Minuten. Die Termine findest du im Shop. Du kannst dich dort anmelden. Nach erfolgter Anmeldung schreibe ich dich ein einen privaten Onlinekurs ein\, über den du dann an den Zoommeetings teilnehmen kannst. \nNoch Fragen? Fragen!\nIch freue mich\, wenn wir eine kleine Gruppe werden\, die sich gegenseitig mit Rat und Tat unterstützt. Bei Fragen kannst du dich gerne per Telefon oder Mail an mich wenden. \nViele Grüße Anja und der Käpt´n
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SUMMARY:Praxisblock III PH VIIb
DESCRIPTION:Der Praxisblock III bereitet auf die Zertifizierung vor\nDer Praxisblock III bereitet zum einen die Zertifizierung vor und zum anderen werden dir für den praktischen Einsatz in der Schule komplexe Einsatzmöglichkeiten gezeigt. Beispielhaft sei hier das Aufrufen der Schüler*innen genannt.  \nDu selbst präsentierst mit deinem Hund bereits routinierte Einsätze\, zu denen du im Hinblick auf die Zertifizierung eine individuelle und konkrete Rückmeldung erhältst.  \nWir widmen uns insbesondere dem Thema der Hunde-AG in der Grundschule und der Sekundarstufe I sowie den Vor- und Nachteilen einer Klassenfahrt mit Hund.  \nAußerdem werden natürlich alle Fragen rund um die Zertifizierung beantwortet und wir gehen noch einmal auf die Prüfungsordnung sowie den Prüfungsablauf ein. \nTeilnahmebedingungen für den Praxisblock III\nDas Seminar sollte idealerweise mit Hund besucht werden. Ausnahmen stellen Krankheit\, Trächtigkeit oder Läufigkeit dar. In diesem Fall vereinbaren wir eine für dich passende Ausnahmeregelung. \nInsgesamt kommst du auf 14 Fortbildungsstunden\, die dir in deiner Teilnahmebescheinigung bestätigt werden. Voraussetzung für die Teilnahme ist das Orientierungs- und Basisseminar sowie der Praxisblock I und der Praxisblock II. \nLäufige Hündinnen sind ab dem ersten Tag der Blutung für die folgenden fünf Wochen von der Teilnahme am Präsenzseminar aufgeschlossen. Trächtige Hündinnen können zum Schutz der Welpen ab Kenntnisnahme der Schwangerschaft nicht am Seminar teilnehmen. \nInsgesamt kommst du auf 14 Fortbildungsstunden\, die dir in deiner Teilnahmebescheinigung bestätigt werden. Voraussetzung für die Teilnahme ist ein absolviertes Orientierungsseminar. \nUnterkünfte am Seminarort\nWenn du eine weite Anreise hast\, dann kann eine Übernachtung sinnvoll sein. In einem Blogartikel\, der sukzessive ergänzt wird\, findest du einige hundefreundliche Unterkünfte. Die hier aufgelisteten Optionen sind von unseren Teilnehmer*innen geprüft und für gut befunden worden. \nAnmeldung\nBitte melde dich über den Shop an und wähle deinen gewünschten Termin aus. Bitte beachte auch die unten aufgeführten Folgetermine für deinen Ausbildungsgang. \nDas Seminar sollte idealerweise mit Hund besucht werden. Ausnahmen können individuell bei Krankheit und Läufigkeit vereinbart werden.  \n \nFolgetermine Ausbildungsgang PH VIa\nZertifizierung 07./08.11.2026
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SUMMARY:Social Walk V
DESCRIPTION:Der Social Walk\nKontrolliert Hundebegegnungen üben\nDer Social Walk ist sowohl für die Bezugsperson als auch für den Hund ein Lernspaziergang mit dem Fokus auf die Anwesenheit von anderen Hunden. Hier können neu auftrainierte Werkzeuge in Anwesenheit von Hunden geübt und gefestigt werden. \nEs nehmen 4 bis 5 Teams teil. Ein Team besteht aus einer Bezugsperson mit einem Hund. \nLerneffekt für den Hund\nViele Hunde haben Schwierigkeiten mit spontanen Fremdhundebegegnungen: Dies liegt zum einen in der Natur des Hundes und zum anderen an den bisher gemachten Erfahrungen. Gerade wenn die ersten spontanen Hundebegegnungen für den Hund aus seiner Sicht unschön verliefen und er sich unwohl fühlte\, sind schnell alle anderen Hunde mit ähnlichen Emotionen verknüpft und der besorgte Hund versucht sie sich mit Bellen\, Knurren usw. vom Leib zu halten. So werden Hundebegegnungen häufig zu einem Spießrutenlauf\, die sowohl für die Bezugsperson als auch für den Hund anstrengend und stressend sind. \nAndere Hunde wiederum sind in Anwesenheit anderer Hunde nicht in der Lage\, mit ihrer Bezugsperson zu interagieren. Sie wiederum fiepsen und winseln\, weil sie unbedingt mit jedem Hund Kontakt aufnehmen wollen. Auch hier fehlt auf einer anderen Ebene die Entspannung. \nHier entfaltet der Social Walk mit seinen kontrollierten Bedingungen sein unglaubliches Potenzial: Die besorgten Hund können die Erfahrung machen\, dass der andere Hund sich nicht annähert\, sondern sich an den nötigen Individualabstand hält. Es können angenehme Erfahrungen mit anderen Hunden gemacht werden. Dafür sollte dein Hund die Anwesenheit anderer Hund in einem gewissen Abstand aushalten können. \nLerneffekt für den Menschen\nSind Hundebegegnungen bereits eine Herausforderung\, ist auch die Bezugsperson häufig nicht mehr entspannt. Bekannte und auftrainierte Alternativverhalten können durch den eigenen Stress von der Bezugsperson nicht angeboten werden. Wieder fällt das Mensch-Hund-Gespann in ein altes Muster zurück\, das jedoch bisher nicht funktioniert hat. Bei einem Social Walk kann die Bezugsperson mit ihrem Hund Alternativverhalten in Anwesenheit anderer Hunde üben und festigen. \nRegeln beim Social Walk\nUm Lernen und positive Emotionen bei allen Beteiligten zu gewährleisten\, sind natürlich klare Regeln\, die von allen eingehalten werden\, notwendig: \n\nDie Hunde warten während des Auftaktbriefings und der Vorbereitung im Auto.\nEs bleiben alle Hunde ausnahmslos an der Leine und die Individualabstände der anwesenden Hunde werden respektiert. Alle Teilnehmenden sollen sich wohlfühlen.\nDein Hund trägt ein Brustgeschirr.\nZeigt der eigene Hund deeskalierendes Verhalten\, wird dieses gelobt und verstärkt.\nEs findet kein Blocken\, Strafen oder Schimpfen statt\, es werden freundliche Trainingsmethoden angewendet.\n\nWas musst du mitbringen?\n\nDein Hund sollte grundsätzlich gesund und gut gelaunt sein. Schmerzt ihn etwas oder hat er Durchfall\, dann sag den Social Walk lieber ab.\nDu solltest gut gelaunt und entspannt sein.\nWetterfeste Kleidung für dich und deinen Hund. Hundebegegnungen finden bei jedem Wetter statt und so sollten sie auch bei jedem Wetter geübt werden.\nJede Menge tolle Dinge\, mit denen du deinem Hund eine Freude machen kannst: Leckerchen\, Spielzeug\, Leckerchen zum Auspacken.\nWasser für den Hund und ein Getränk für dich.\nEine Decke\, auf die du dich mit deinem Hund setzen kannst. Sie sollte von unten also wasserundurchlässig sein.\nWenn auftrainiert: Ein Entspannungsduft oder eine Entspannungsmusik\, es geht aber auch ohne.\n\n\nVeranstaltungsort und Treffpunkt\nDen Veranstaltungsort erfährst du ein bis zwei Tage vor dem Termin.
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SUMMARY:Webinar: Emotionen beim Hund verstehen – früh erkennen\, richtig handeln
DESCRIPTION:Webinar: Emotionen beim Hund verstehen – früh erkennen\, richtig handeln\nUnsere Hunde kommunizieren ständig mit uns – oft viel subtiler\, als wir es auf den ersten Blick wahrnehmen. Gerade im Alltag als Schulhund oder Familienhund ist es entscheidend\, Emotionen rechtzeitig zu erkennen und angemessen darauf zu reagieren. In diesem Webinar lernst du\, die Körpersprache deines Hundes besser zu verstehen und präventiv zu handeln\, bevor Stress oder unerwünschtes Verhalten entsteht. \nWir widmen uns den wichtigsten Fragen: \n\n\nWie zeigen Hunde Stress\, Freude oder Unsicherheit? \n\n\nWelche feinen Signale verraten\, dass dein Hund Unterstützung braucht? \n\n\nWie kannst du im Alltag vorbeugen\, damit es gar nicht erst zu Konflikten oder Überforderung kommt? \n\n\nDas Webinar „Emotionen beim Hund verstehen – früh erkennen\, richtig handeln“ richtet sich an alle\, die mit Hunden leben oder arbeiten. Besonders Schulhund-Teams und Pädagog:innen profitieren davon\, da der Einsatz im Klassenraum für Hunde eine besondere Herausforderung darstellt. Aber auch Hundehalterinnen im Familienalltag erhalten wertvolle Tipps\, wie sie ihre Tiere sicher begleiten und für Wohlbefinden sorgen können. \nNeben fachlichem Input erwarten dich praxisnahe Videoanalysen und spannende Gruppenarbeiten. So kannst du das Gelernte direkt anwenden\, dich mit anderen Teilnehmer*innen austauschen und konkrete Handlungsstrategien für deinen Alltag entwickeln. \nUnsere Expertin zeigt dir Schritt für Schritt\, wie du Signale richtig einordnest und präventive Maßnahmen nutzt\, um deinen Hund souverän zu unterstützen. Damit legst du den Grundstein für ein harmonisches Miteinander – ob in der Schule oder zu Hause. \n \nSichere dir jetzt deinen Platz im Webinar und stärke die Beziehung zu deinem Hund. \n👉 Hier geht’s direkt zum Shop und zur Anmeldung \n \n  \n  \n  \n  \n\n    \n\n    \n      \n      \n      \n      \n      \n\n      Bitte dieses Feld leer lassen\nHallo\, Freund*in des freundlichen Hundetrainings!\nTrag dich ein\, um meinen Newsletter interessanten Inhalten zu Schulhunden\, Hundetraining und Epilepsie beim Hund zu erhalten. Bitte vergiß nicht\, dein Abonnement in der Verifizierungsmail nochmals zu bestätigen.  \n\n Ich erkläre mich mit der Datenspeicherung für den Empfang des Newsletter einverstanden. \n\nWir senden keinen Spam! Erfahre mehr in unserer Datenschutzerklärung. \n\n      \n        Prüfe deinen Posteingang oder Spam-Ordner\, um dein Abonnement zu bestätigen.
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SUMMARY:Zoom-Austauschgruppe für Bezugspersonen von an Epilepsie erkrankten Hunden IX
DESCRIPTION:Zoom-Austauschgruppe für Bezugspersonen von an Epilepsie erkrankten Hunden\nEpilepsie beim eigenen Hund ist eine sehr fordernde Krankheit\, die durch verschiedene Faktoren die Lebensqualität der Bezugspersonen des Hundes signifikant beeinflusst: \n\nVon der Bezugsperson muss eine pünktliche und zuverlässige Medikamentengabe gewährleistet werden\, die private Aktivitäten in der Regel einschränkt.\nDie oft erheblichen Nebenwirkungen verändern in einigen Fällen das Wesen des Hundes deutlich.\nTrotz einer zuverlässigen Medikamentengabe treten bei zwei Dritteln der Hunde weiterhin Anfälle auf.\nDas Auftreten und die Intensität der Anfälle können nicht vorhergesehen werden und sind für die betroffenen Hundebesitzer*innen nicht kontrollierbar.\nDas soziale Umfeld der Bezugspersonen versteht das Engagement für die Gesundheit und die Verbesserung der Lebensqualität des Hundes nur teilweise\, was das Gefühl der sozialen Isolation verschärft.\n\nWarum eine Zoom-Austauschgruppe\nDie Zoom-Austauschgruppe soll die Lücke zwischen der oft empfundenen sozialen Isolation und dem eingeschränkten Verständnis des eigenen sozialen Umfeldes schließen. Sie bietet ein emphatisches Austauschforum in einem geschützten Rahmen für Betroffene und stellt eine Ergänzung zu meiner Videoserie auf YouTube dar. Hier können Fragen und Probleme besprochen\, aber auch Erfolge gefeiert und Lösungen gefunden werden. \nRegeln der Zoom-Austauschgruppe\n\nDie Teilnehmer*innen begegnen sich auf Augenhöhe und pflegen einen wertschätzenden Umgang untereinander.\nDie besprochenen Themen bleiben in der Gruppe und werden nicht nach außen getragen.\nMedizinische Ratschläge sind von einer Tierärzt*in oder einer Tierneurolog*in einzuholen. Die Zoom-Austauschgruppe ersetzt nicht den Tierarztbesuch. Dies gilt auch für gewünschte Zweitmeinungen.\nEs werden keine Medikamente weiter verkauft oder weitergegeben.\nTrainingstipps unterliegen dem Tierschutzgesetz. Sie dürfen dem Tier kein Leid zufügen. Der Austausch in der Gruppe ersetzt nicht die Begleitung durch eine positiv und bedürfnisorientiert arbeitende Hundetrainer*in.\nDie Meetings dürfen nicht aufgezeichnet und nicht erneut veröffentlicht werden. Dies gilt auch für Auszüge eines Meetings.\nPositive Postings in den sozialen Medien über die Zoom-Austauschgruppe sind ausdrücklich erwünscht\, wenn dabei keine Persönlichkeitsrechte verletzt werden.\n\nWarum ein Beitrag für die Zoom-Austauschgruppe?\nDie 5\,49 € entsprechen einem Unkostenbeitrag\, der für die Organisation der Treffen und das Zur-Verfügung-Stellen der Infrastruktur erhoben wird. Hier seien beispielhaft genannt: Lizenzgebühren für Zoom\, Wartung der Internetseite und datenschutzkonformes Verwalten der Persönlichen Daten der Teilnehmer*innen usw. \nIch habe bereits mehrere Veranstaltungen und Veranstaltungsreihen ohne einen Unkostenbeitrag angeboten. Dies bezog und bezieht sich vor allem auf die Schulhundarbeit. Dabei musste ich feststellen\, dass die kurzfristigen Absagen bei diesen Veranstaltungen enorm sind. Auch bringen sich Teilnehmende kaum bis gar nicht ein. Mit dem Obolus von 5\,49 € erhoffe ich mir einen wertschätzenderen Umgang mit der von mir zur Verfügung gestellten Zeit und Infrastruktur\, denn: Ich halte mir jeden Termin frei! \n\nWie kann ich an der Austauschgruppe teilnehmen?\nDie Austauschgruppe findet an jedem letzten Mittwoch im Monat um 19 Uhr statt und dauert ca. 60 Minuten. Die Termine findest du im Shop. Du kannst dich dort anmelden. Nach erfolgter Anmeldung schreibe ich dich ein einen privaten Onlinekurs ein\, über den du dann an den Zoommeetings teilnehmen kannst. \nNoch Fragen? Fragen!\nIch freue mich\, wenn wir eine kleine Gruppe werden\, die sich gegenseitig mit Rat und Tat unterstützt. Bei Fragen kannst du dich gerne per Telefon oder Mail an mich wenden. \nViele Grüße Anja und der Käpt´n
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SUMMARY:AK Schulhund Hamburg | Würfeln\, lachen\, lernen – Spiele mit Hundebezug im Schulhund-Einsatz
DESCRIPTION:Arbeitskreis Schulhund Hamburg –\nAustausch\, Fortbildung und Vernetzung für hundegestützte Pädagogik\nArbeitskreis Schulhund Hamburg – Austausch\, Fortbildung und Vernetzung für hundegestützte Pädagogik \nDer AK Schulhund Hamburg ist deine Anlaufstelle\, wenn du dich für den professionellen Einsatz von Schulbegleithunden in Hamburg interessierst. Regelmäßig treffen wir uns mit Lehrerinnen\, Pädagoginnen und Schulbegleithund-Teams\, um Erfahrungen auszutauschen\, voneinander zu lernen und neue Impulse für die hundegestützte Pädagogik in Hamburg zu sammeln. Unterstützt wird der Arbeitskreis dabei vom Qualitätsnetzwerk Schulbegleithunde (QNS)\, das sich bundesweit für Qualität und Professionalität in der Schulhundarbeit einsetzt. \nUnsere nächste Veranstaltung des AK Schulhund Hamburg richtet sich sowohl an erfahrene Teams als auch an Einsteiger*innen\, die gerade erst mit der Ausbildung beginnen oder sich über die Möglichkeiten informieren möchten. Im Mittelpunkt stehen Themen wie Einsatzmöglichkeiten von Schulhunden im Unterricht\, Tierschutz und Wohlbefinden des Hundes\, rechtliche Rahmenbedingungen sowie spannende Praxisbeispiele aus Hamburger Schulen. \nThema: Würfeln\, lachen\, lernen – Spiele mit Hundebezug im Schulhund-Einsatz\nGesellschaftsspiele mit Hundebezug bieten vielfältige Möglichkeiten\, Lernprozesse spielerisch zu unterstützen und soziale Kompetenzen zu fördern. In diesem Arbeitskreis werfen wir einen praxisnahen Blick auf ausgewählte Spiele und deren Einsatz im schulischen Alltag mit Schulhund. Gemeinsam beleuchten wir Förderpotenziale in den Bereichen Sprache\, Konzentration\, Regelverständnis\, Kooperation und emotional-soziale Entwicklung. Dabei steht stets ein verantwortungsvoller\, hundegerechter Einsatz im Mittelpunkt. Ziel ist es\, Spielideen kennenzulernen\, auszuprobieren und reflektiert in die eigene Schulhundarbeit zu integrieren. \nKollegialer Austausch\nBesonders wichtig ist uns der kollegiale Austausch: Welche Methoden haben sich bewährt? Wie gelingt ein entspannter Schulalltag für Mensch und Hund? Welche Unterstützung gibt es in Hamburg? Durch praxisnahe Vorträge\, Workshops und offene Diskussionen erhältst du wertvolles Fachwissen und neue Ideen – von der ersten Orientierung bis hin zur Lehrerfortbildung mit Hund. \nEgal ob du schon mit deinem Hund in der Schule arbeitest oder einfach neugierig bist – beim AK Schulhund Hamburgbist du herzlich willkommen. Unser Ziel ist es\, die Qualität und Professionalität im Bereich hundegestützte Pädagogik Hamburg weiter zu stärken – immer mit Blick auf das Wohl des Hundes und den Mehrwert für Kinder und Jugendliche. \nWenn du Teil des Arbeitskreises Schulhund Hamburg wirst\, profitierst du von regelmäßigem Input\, der Unterstützung durch das Qualitätsnetzwerk Schulbegleithunde und einem starken Netzwerk aus engagierten Menschen\, die sich gegenseitig helfen. \nMelde dich jetzt zur nächsten Veranstaltung an und werde Teil unserer wachsenden Gemeinschaft\, die den Einsatz von Schulbegleithunden in Hamburg aktiv mitgestaltet! \nSpende für die Raumnutzung:\nWir bitten um eine Spende von 5\,- € für die Raumnutzung. \nAnmeldung:\nMelde dich bis 03.10.2026 über den Shop an. \n\n\n \n  \nBitte beachte: Aufgrund der hohen Teilnehmerzahl beim AK Schulhund ist ein Arbeiten oder Trainieren mit dem Hund nicht möglich. \n\n\n  \n\n\n  \n  \n  \n  \n\n    \n\n    \n      \n      \n      \n      \n      \n\n      Bitte dieses Feld leer lassen\nHallo\, Freund*in des freundlichen Hundetrainings!\nTrag dich ein\, um meinen Newsletter interessanten Inhalten zu Schulhunden\, Hundetraining und Epilepsie beim Hund zu erhalten. Bitte vergiß nicht\, dein Abonnement in der Verifizierungsmail nochmals zu bestätigen.  \n\n Ich erkläre mich mit der Datenspeicherung für den Empfang des Newsletter einverstanden. \n\nWir senden keinen Spam! Erfahre mehr in unserer Datenschutzerklärung. \n\n      \n        Prüfe deinen Posteingang oder Spam-Ordner\, um dein Abonnement zu bestätigen.\n         \n                 \n      \n    \n\n      \n\n  \n\n\n\n\n\n\n\n\n\n 
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SUMMARY:Zoom-Austauschgruppe für Bezugspersonen von an Epilepsie erkrankten Hunden X
DESCRIPTION:Zoom-Austauschgruppe für Bezugspersonen von an Epilepsie erkrankten Hunden\nEpilepsie beim eigenen Hund ist eine sehr fordernde Krankheit\, die durch verschiedene Faktoren die Lebensqualität der Bezugspersonen des Hundes signifikant beeinflusst: \n\nVon der Bezugsperson muss eine pünktliche und zuverlässige Medikamentengabe gewährleistet werden\, die private Aktivitäten in der Regel einschränkt.\nDie oft erheblichen Nebenwirkungen verändern in einigen Fällen das Wesen des Hundes deutlich.\nTrotz einer zuverlässigen Medikamentengabe treten bei zwei Dritteln der Hunde weiterhin Anfälle auf.\nDas Auftreten und die Intensität der Anfälle können nicht vorhergesehen werden und sind für die betroffenen Hundebesitzer*innen nicht kontrollierbar.\nDas soziale Umfeld der Bezugspersonen versteht das Engagement für die Gesundheit und die Verbesserung der Lebensqualität des Hundes nur teilweise\, was das Gefühl der sozialen Isolation verschärft.\n\nWarum eine Zoom-Austauschgruppe\nDie Zoom-Austauschgruppe soll die Lücke zwischen der oft empfundenen sozialen Isolation und dem eingeschränkten Verständnis des eigenen sozialen Umfeldes schließen. Sie bietet ein emphatisches Austauschforum in einem geschützten Rahmen für Betroffene und stellt eine Ergänzung zu meiner Videoserie auf YouTube dar. Hier können Fragen und Probleme besprochen\, aber auch Erfolge gefeiert und Lösungen gefunden werden. \nRegeln der Zoom-Austauschgruppe\n\nDie Teilnehmer*innen begegnen sich auf Augenhöhe und pflegen einen wertschätzenden Umgang untereinander.\nDie besprochenen Themen bleiben in der Gruppe und werden nicht nach außen getragen.\nMedizinische Ratschläge sind von einer Tierärzt*in oder einer Tierneurolog*in einzuholen. Die Zoom-Austauschgruppe ersetzt nicht den Tierarztbesuch. Dies gilt auch für gewünschte Zweitmeinungen.\nEs werden keine Medikamente weiter verkauft oder weitergegeben.\nTrainingstipps unterliegen dem Tierschutzgesetz. Sie dürfen dem Tier kein Leid zufügen. Der Austausch in der Gruppe ersetzt nicht die Begleitung durch eine positiv und bedürfnisorientiert arbeitende Hundetrainer*in.\nDie Meetings dürfen nicht aufgezeichnet und nicht erneut veröffentlicht werden. Dies gilt auch für Auszüge eines Meetings.\nPositive Postings in den sozialen Medien über die Zoom-Austauschgruppe sind ausdrücklich erwünscht\, wenn dabei keine Persönlichkeitsrechte verletzt werden.\n\nWarum ein Beitrag für die Zoom-Austauschgruppe?\nDie 5\,49 € entsprechen einem Unkostenbeitrag\, der für die Organisation der Treffen und das Zur-Verfügung-Stellen der Infrastruktur erhoben wird. Hier seien beispielhaft genannt: Lizenzgebühren für Zoom\, Wartung der Internetseite und datenschutzkonformes Verwalten der Persönlichen Daten der Teilnehmer*innen usw. \nIch habe bereits mehrere Veranstaltungen und Veranstaltungsreihen ohne einen Unkostenbeitrag angeboten. Dies bezog und bezieht sich vor allem auf die Schulhundarbeit. Dabei musste ich feststellen\, dass die kurzfristigen Absagen bei diesen Veranstaltungen enorm sind. Auch bringen sich Teilnehmende kaum bis gar nicht ein. Mit dem Obolus von 5\,49 € erhoffe ich mir einen wertschätzenderen Umgang mit der von mir zur Verfügung gestellten Zeit und Infrastruktur\, denn: Ich halte mir jeden Termin frei! \n\nWie kann ich an der Austauschgruppe teilnehmen?\nDie Austauschgruppe findet an jedem letzten Mittwoch im Monat um 19 Uhr statt und dauert ca. 60 Minuten. Die Termine findest du im Shop. Du kannst dich dort anmelden. Nach erfolgter Anmeldung schreibe ich dich ein einen privaten Onlinekurs ein\, über den du dann an den Zoommeetings teilnehmen kannst. \nNoch Fragen? Fragen!\nIch freue mich\, wenn wir eine kleine Gruppe werden\, die sich gegenseitig mit Rat und Tat unterstützt. Bei Fragen kannst du dich gerne per Telefon oder Mail an mich wenden. \nViele Grüße Anja und der Käpt´n
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SUMMARY:Mach´s mir nach! | Do as I do! | Live-Trainingswebinarkurs
DESCRIPTION:Mach’s mir nach! – Das Konzept und Beschäftigung für die dunkle Jahreszeit\nHunde sind soziale Lebewesen und sie sind auf der Welt einzigartig. Es gibt kein anderes Säugetier\, das eine so enge und innige Beziehung zu einer ihm völlig fremden Art eingeht wie der Hund. Vor diesem Hintergrund sind wir  Bezugspersonen oft das „Ein und Alles“ unserer Hunde. Dementsprechend viel Zeit verbringen sie damit\, uns zu beobachten und folgen uns bisweilen an jedweden Ort. Auch Claudia Fugazza erkannte dies und entwickelte die Trainingsmethode “Do as I do!”\, ergo “Mach’s mit nach!” \nDiese Eigenschaft von Hunden machen wir uns in dem Winterkurs „Mach’s mir nach!“ zunutze\, denn unsere Hunde sind in der Lage\, etwas Phänomenales zu leisten: Sie können lernen\, uns nachzuahmen! \n„Mach’s mir nach!“ als Beschäftigung in der dunklen Jahreszeit\nGerade in der dunklen Jahreszeit nehmen die Gassirunden ab. Das Wetter ist nass und kalt\, die Tage werden kürzer und wir verbringen mehr Zeit in den eigenen vier Wänden. Um den Hund trotzdem auszulasten\, ist eine sinnstiftende und auf Interaktion mit der Bezugsperson basierende Arbeit mit dem Hund ideal. Hier kommt „Mach’s mir nach!“ ins Spiel! \nBei „Mach’s mir nach!“ lernt der Hund\, Tätigkeiten\, die du ihm vormachst\, nachzumachen. „Mach’s mir nach!“ fordert dadurch den Hund in vielerlei Hinsicht. Zum einen muss er dich als Bezugsperson genau beobachten und wahrnehmen\, WAS genau du ihm gerade vormachst. Im Anschluss muss er deine Tätigkeit auf sich übertragen und dabei deine Körperteile mit seinen in Beziehung setzen. Er muss also den Transfer leisten\, dass deine Hand seine Pfote ist oder dein „Sitz!“ etwas anders aussieht als wenn sich Artgenossen hinsetzen. \n„Mach’s mir nach!“ in der Schule und im hundegestützten Einsatz\nHat der Hund das Prinzip verstanden und kann das Nachmachen auch mit anderen Personen durchführen\, dann kann die Methode auch wunderbar in der hundegestützten Arbeit eingesetzt werden. Die Schüler und Schülerinnen erfahren dabei ein hohes Maß an Selbstwirksamkeit und gewinnen deutlich an Selbstbewusstsein. Sie erfahren\, dass ihre Körpersprache eine Wirkung hat und lernen durch das Vormachen diese bewusst einzusetzen. Außerdem schulen sie ihr prozessuales Gedächtnis und ihre Konzentration\, indem sie sich den Ablauf der Methode „Mach’s mir nach!“ merken und im Anschluss durchführen müssen. \n„Mach’s mir nach!“ als Trainingsmethode\nHaben Mensch und Hund den Ablauf und Aufbau des Trainingssettings von „Mach’s mir nach!“ verstanden\, dann kann die Methode auch zum Aufbau von neuem Verhalten gewinnbringend eingesetzt werden. \nTermine des “Mach’s mir Nach!”- Winterkurses\nWir treffen uns über Zoom in einem Onlinekurs an drei Terminen: \n03.11.2026\, 19-20:30 Uhr\n10.11.2026\, 19-20 :30 Uhr\n17.11.2026\, 19-20:30 Uhr \nKompetenzen\, die du mit dem Winterkurs „Mach’s mir nach!“ bei dir und deinem Hund förderst\nDie geförderten Kompetenzen bei deinem Hund sind vielfältig:\n\nBeobachtungsgabe\,\nWarten und Bleiben\,\nKonzentration\,\nFokussierung auf die interagierende Person\,\nTransfer von menschlichen Handlungen auf Handlungen mit dem eigenen Körper.\n\nDie bei dir geförderten Kompetenzen:\n\nKlarer Trainingsaufbau\,\nKlare Signalgabe ohne Überschattung\,\nEinübung von Handlungsabläufen\,\nErkennen von signalsuchendem Verhalten\,\nAufbau und Gestaltung eines Trainingssettings\,\nBlickschulung für das Ausdrucksverhalten deines Hundes\,\nKonzentration.\n\nVoraussetzungen bei Mensch und Hund:\n\nIhr kennt einen Marker/Klicker und wendet ihn im Alltag an.\nIhr nutzt ein Aufmerksamkeitssignal wie z.B. „Guck mal!“\, „Achtung!“\, „Look!“ etc. Dies kann auch der Name des Hundes sein.\nDein Hund kann insgesamt 6 Verhalten SICHER auf ein Wortsignal ausführen.\nDu hast Platz von ca. 4 – 6 m2 für das Trainingssetting.\nDu verfügst über ein mobiles\, internetfähiges Endgerät (iPad\, Handy\, Laptop) zum Teilnehmen und gleichzeitigem Trainieren in den drei Live-Webinaren.\nGegebenenfalls kannst du ein Stativ* zum Teilnehmen und gleichzeitigem Trainieren in den drei Live-Webinaren aufstellen\nEvtl. brauchst du eine Hilfsperson\, z.B. wenn dein Hund etwas apportieren soll.\n\nAnmeldung:\nBitte notiere beim Bestellverlauf in den Anmerkungen deine 6 Verhalten\, die unter Signalwort stehen.
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DESCRIPTION:Die Zertifizierung\nDer krönende Abschluss deiner Ausbildung!\nDie Zertifizierung bildet den offiziellen Abschluss deiner Schulhundausbildung im PfotenHafen. Sie findet online statt und besteht aus einem schriftlichen und einem mündlichen Prüfungsteil. \nDer schriftliche Test\nIm schriftlichen Teil erwartet dich ein Multiple-Choice-Test\, der dein Wissen über die Pflichtliteratur überprüft. Die Fragen basieren auf den Tests\, die du im Laufe der Ausbildung bereits in den Seminaren kennengelernt hast. \nDas mündliche Prüfungsgespräch \nDie mündliche Prüfung dauert etwa 30 Minuten und besteht aus zwei Teilen: \n\n\neinem Reflexionsgespräch über einen von dir eingereichten Film mit einem praktischen Einsatz \n\n\neinem Gespräch zur Kynologie und Lerntheorie\, das sich unter anderem auf den gezeigten Film bezieht \n\n\nDabei solltest du dich mit den Auswirkungen verschiedener Trainingsmethoden und dem Markertraining gut auskennen. Ziel ist es\, dein Wissen fundiert und praxisnah zu reflektieren. \nZeitlicher Rahmen\nDie Zertifizierung findet bequem von zu Hause aus statt – in einer Videokonferenz über unsere Lernplattform Tutor LMS. Inklusive Nachbesprechung und Ergebnisverkündung solltest du insgesamt 45 bis 60 Minuten einplanen. \nTeilnahmebedingungen\nVoraussetzung für die Zertifizierung ist die aktive Teilnahme an allen Seminaren der Ausbildung: dem Orientierungsseminar\, dem Basisseminar sowie den Praxisblöcken I\, II und III.Das begleitende Webinar „Emotionen beim Schulhund erkennen“ ist empfehlenswert\, aber nicht verpflichtend. \nZudem müssen folgende Unterlagen vollständig eingereicht sein: \n\n\nein Film eines praktischen Einsatzes \n\n\nalle Ausbildungsdokumente laut Prüfungsordnung \n\n\ngegebenenfalls zusätzliche Nachweise zu Seminaren oder Trainings \n\n\nAlle Informationen zur Einreichung und zu den Prüfungskriterien findest du in der Prüfungsordnung\, die du zu Beginn deiner Ausbildung erhältst. \nAnmeldung\nBitte melde dich verbindlich über den Shop an und wähle deinen gewünschten Termin aus. Die konkrete Uhrzeit sprechen wir im Anschluss individuell mit dir ab. Wünsche kannst du gern im Feld „Anmerkungen“ beim Bestellprozess angeben. \n \nDie Rezertifizierung\nGemäß den Standards des Qualitätsnetzwerks Schulbegleithunde ist eine regelmäßige Rezertifizierung notwendig\, um die Eignung deines Hundes und eures Teams auf Dauer sicherzustellen. \nDer PfotenHafen bietet hierfür verschiedene Formate und Optionen an – auch zur Zertifizierung eines Neu- oder Zweithundes. \nAktuelle Informationen findest du in den entsprechenden Blogartikeln auf unserer Website.
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SUMMARY:Zoom-Austauschgruppe für Bezugspersonen von an Epilepsie erkrankten Hunden XI
DESCRIPTION:Zoom-Austauschgruppe für Bezugspersonen von an Epilepsie erkrankten Hunden\nEpilepsie beim eigenen Hund ist eine sehr fordernde Krankheit\, die durch verschiedene Faktoren die Lebensqualität der Bezugspersonen des Hundes signifikant beeinflusst: \n\nVon der Bezugsperson muss eine pünktliche und zuverlässige Medikamentengabe gewährleistet werden\, die private Aktivitäten in der Regel einschränkt.\nDie oft erheblichen Nebenwirkungen verändern in einigen Fällen das Wesen des Hundes deutlich.\nTrotz einer zuverlässigen Medikamentengabe treten bei zwei Dritteln der Hunde weiterhin Anfälle auf.\nDas Auftreten und die Intensität der Anfälle können nicht vorhergesehen werden und sind für die betroffenen Hundebesitzer*innen nicht kontrollierbar.\nDas soziale Umfeld der Bezugspersonen versteht das Engagement für die Gesundheit und die Verbesserung der Lebensqualität des Hundes nur teilweise\, was das Gefühl der sozialen Isolation verschärft.\n\nWarum eine Zoom-Austauschgruppe\nDie Zoom-Austauschgruppe soll die Lücke zwischen der oft empfundenen sozialen Isolation und dem eingeschränkten Verständnis des eigenen sozialen Umfeldes schließen. Sie bietet ein emphatisches Austauschforum in einem geschützten Rahmen für Betroffene und stellt eine Ergänzung zu meiner Videoserie auf YouTube dar. Hier können Fragen und Probleme besprochen\, aber auch Erfolge gefeiert und Lösungen gefunden werden. \nRegeln der Zoom-Austauschgruppe\n\nDie Teilnehmer*innen begegnen sich auf Augenhöhe und pflegen einen wertschätzenden Umgang untereinander.\nDie besprochenen Themen bleiben in der Gruppe und werden nicht nach außen getragen.\nMedizinische Ratschläge sind von einer Tierärzt*in oder einer Tierneurolog*in einzuholen. Die Zoom-Austauschgruppe ersetzt nicht den Tierarztbesuch. Dies gilt auch für gewünschte Zweitmeinungen.\nEs werden keine Medikamente weiter verkauft oder weitergegeben.\nTrainingstipps unterliegen dem Tierschutzgesetz. Sie dürfen dem Tier kein Leid zufügen. Der Austausch in der Gruppe ersetzt nicht die Begleitung durch eine positiv und bedürfnisorientiert arbeitende Hundetrainer*in.\nDie Meetings dürfen nicht aufgezeichnet und nicht erneut veröffentlicht werden. Dies gilt auch für Auszüge eines Meetings.\nPositive Postings in den sozialen Medien über die Zoom-Austauschgruppe sind ausdrücklich erwünscht\, wenn dabei keine Persönlichkeitsrechte verletzt werden.\n\nWarum ein Beitrag für die Zoom-Austauschgruppe?\nDie 5\,49 € entsprechen einem Unkostenbeitrag\, der für die Organisation der Treffen und das Zur-Verfügung-Stellen der Infrastruktur erhoben wird. Hier seien beispielhaft genannt: Lizenzgebühren für Zoom\, Wartung der Internetseite und datenschutzkonformes Verwalten der Persönlichen Daten der Teilnehmer*innen usw. \nIch habe bereits mehrere Veranstaltungen und Veranstaltungsreihen ohne einen Unkostenbeitrag angeboten. Dies bezog und bezieht sich vor allem auf die Schulhundarbeit. Dabei musste ich feststellen\, dass die kurzfristigen Absagen bei diesen Veranstaltungen enorm sind. Auch bringen sich Teilnehmende kaum bis gar nicht ein. Mit dem Obolus von 5\,49 € erhoffe ich mir einen wertschätzenderen Umgang mit der von mir zur Verfügung gestellten Zeit und Infrastruktur\, denn: Ich halte mir jeden Termin frei! \n\nWie kann ich an der Austauschgruppe teilnehmen?\nDie Austauschgruppe findet an jedem letzten Mittwoch im Monat um 19 Uhr statt und dauert ca. 60 Minuten. Die Termine findest du im Shop. Du kannst dich dort anmelden. Nach erfolgter Anmeldung schreibe ich dich ein einen privaten Onlinekurs ein\, über den du dann an den Zoommeetings teilnehmen kannst. \nNoch Fragen? Fragen!\nIch freue mich\, wenn wir eine kleine Gruppe werden\, die sich gegenseitig mit Rat und Tat unterstützt. Bei Fragen kannst du dich gerne per Telefon oder Mail an mich wenden. \nViele Grüße Anja und der Käpt´n
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SUMMARY:Social Walk VI
DESCRIPTION:Der Social Walk\nKontrolliert Hundebegegnungen üben\nDer Social Walk ist sowohl für die Bezugsperson als auch für den Hund ein Lernspaziergang mit dem Fokus auf die Anwesenheit von anderen Hunden. Hier können neu auftrainierte Werkzeuge in Anwesenheit von Hunden geübt und gefestigt werden. \nEs nehmen 4 bis 5 Teams teil. Ein Team besteht aus einer Bezugsperson mit einem Hund. \nLerneffekt für den Hund\nViele Hunde haben Schwierigkeiten mit spontanen Fremdhundebegegnungen: Dies liegt zum einen in der Natur des Hundes und zum anderen an den bisher gemachten Erfahrungen. Gerade wenn die ersten spontanen Hundebegegnungen für den Hund aus seiner Sicht unschön verliefen und er sich unwohl fühlte\, sind schnell alle anderen Hunde mit ähnlichen Emotionen verknüpft und der besorgte Hund versucht sie sich mit Bellen\, Knurren usw. vom Leib zu halten. So werden Hundebegegnungen häufig zu einem Spießrutenlauf\, die sowohl für die Bezugsperson als auch für den Hund anstrengend und stressend sind. \nAndere Hunde wiederum sind in Anwesenheit anderer Hunde nicht in der Lage\, mit ihrer Bezugsperson zu interagieren. Sie wiederum fiepsen und winseln\, weil sie unbedingt mit jedem Hund Kontakt aufnehmen wollen. Auch hier fehlt auf einer anderen Ebene die Entspannung. \nHier entfaltet der Social Walk mit seinen kontrollierten Bedingungen sein unglaubliches Potenzial: Die besorgten Hund können die Erfahrung machen\, dass der andere Hund sich nicht annähert\, sondern sich an den nötigen Individualabstand hält. Es können angenehme Erfahrungen mit anderen Hunden gemacht werden. Dafür sollte dein Hund die Anwesenheit anderer Hund in einem gewissen Abstand aushalten können. \nLerneffekt für den Menschen\nSind Hundebegegnungen bereits eine Herausforderung\, ist auch die Bezugsperson häufig nicht mehr entspannt. Bekannte und auftrainierte Alternativverhalten können durch den eigenen Stress von der Bezugsperson nicht angeboten werden. Wieder fällt das Mensch-Hund-Gespann in ein altes Muster zurück\, das jedoch bisher nicht funktioniert hat. Bei einem Social Walk kann die Bezugsperson mit ihrem Hund Alternativverhalten in Anwesenheit anderer Hunde üben und festigen. \nRegeln beim Social Walk\nUm Lernen und positive Emotionen bei allen Beteiligten zu gewährleisten\, sind natürlich klare Regeln\, die von allen eingehalten werden\, notwendig: \n\nDie Hunde warten während des Auftaktbriefings und der Vorbereitung im Auto.\nEs bleiben alle Hunde ausnahmslos an der Leine und die Individualabstände der anwesenden Hunde werden respektiert. Alle Teilnehmenden sollen sich wohlfühlen.\nDein Hund trägt ein Brustgeschirr.\nZeigt der eigene Hund deeskalierendes Verhalten\, wird dieses gelobt und verstärkt.\nEs findet kein Blocken\, Strafen oder Schimpfen statt\, es werden freundliche Trainingsmethoden angewendet.\n\nWas musst du mitbringen?\n\nDein Hund sollte grundsätzlich gesund und gut gelaunt sein. Schmerzt ihn etwas oder hat er Durchfall\, dann sag den Social Walk lieber ab.\nDu solltest gut gelaunt und entspannt sein.\nWetterfeste Kleidung für dich und deinen Hund. Hundebegegnungen finden bei jedem Wetter statt und so sollten sie auch bei jedem Wetter geübt werden.\nJede Menge tolle Dinge\, mit denen du deinem Hund eine Freude machen kannst: Leckerchen\, Spielzeug\, Leckerchen zum Auspacken.\nWasser für den Hund und ein Getränk für dich.\nEine Decke\, auf die du dich mit deinem Hund setzen kannst. Sie sollte von unten also wasserundurchlässig sein.\nWenn auftrainiert: Ein Entspannungsduft oder eine Entspannungsmusik\, es geht aber auch ohne.\n\n\nVeranstaltungsort und Treffpunkt\nDen Veranstaltungsort erfährst du ein bis zwei Tage vor dem Termin.
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SUMMARY:Zoom-Austauschgruppe für Bezugspersonen von an Epilepsie erkrankten Hunden XII
DESCRIPTION:Zoom-Austauschgruppe für Bezugspersonen von an Epilepsie erkrankten Hunden\nEpilepsie beim eigenen Hund ist eine sehr fordernde Krankheit\, die durch verschiedene Faktoren die Lebensqualität der Bezugspersonen des Hundes signifikant beeinflusst: \n\nVon der Bezugsperson muss eine pünktliche und zuverlässige Medikamentengabe gewährleistet werden\, die private Aktivitäten in der Regel einschränkt.\nDie oft erheblichen Nebenwirkungen verändern in einigen Fällen das Wesen des Hundes deutlich.\nTrotz einer zuverlässigen Medikamentengabe treten bei zwei Dritteln der Hunde weiterhin Anfälle auf.\nDas Auftreten und die Intensität der Anfälle können nicht vorhergesehen werden und sind für die betroffenen Hundebesitzer*innen nicht kontrollierbar.\nDas soziale Umfeld der Bezugspersonen versteht das Engagement für die Gesundheit und die Verbesserung der Lebensqualität des Hundes nur teilweise\, was das Gefühl der sozialen Isolation verschärft.\n\nWarum eine Zoom-Austauschgruppe\nDie Zoom-Austauschgruppe soll die Lücke zwischen der oft empfundenen sozialen Isolation und dem eingeschränkten Verständnis des eigenen sozialen Umfeldes schließen. Sie bietet ein emphatisches Austauschforum in einem geschützten Rahmen für Betroffene und stellt eine Ergänzung zu meiner Videoserie auf YouTube dar. Hier können Fragen und Probleme besprochen\, aber auch Erfolge gefeiert und Lösungen gefunden werden. \nRegeln der Zoom-Austauschgruppe\n\nDie Teilnehmer*innen begegnen sich auf Augenhöhe und pflegen einen wertschätzenden Umgang untereinander.\nDie besprochenen Themen bleiben in der Gruppe und werden nicht nach außen getragen.\nMedizinische Ratschläge sind von einer Tierärzt*in oder einer Tierneurolog*in einzuholen. Die Zoom-Austauschgruppe ersetzt nicht den Tierarztbesuch. Dies gilt auch für gewünschte Zweitmeinungen.\nEs werden keine Medikamente weiter verkauft oder weitergegeben.\nTrainingstipps unterliegen dem Tierschutzgesetz. Sie dürfen dem Tier kein Leid zufügen. Der Austausch in der Gruppe ersetzt nicht die Begleitung durch eine positiv und bedürfnisorientiert arbeitende Hundetrainer*in.\nDie Meetings dürfen nicht aufgezeichnet und nicht erneut veröffentlicht werden. Dies gilt auch für Auszüge eines Meetings.\nPositive Postings in den sozialen Medien über die Zoom-Austauschgruppe sind ausdrücklich erwünscht\, wenn dabei keine Persönlichkeitsrechte verletzt werden.\n\nWarum ein Beitrag für die Zoom-Austauschgruppe?\nDie 5\,49 € entsprechen einem Unkostenbeitrag\, der für die Organisation der Treffen und das Zur-Verfügung-Stellen der Infrastruktur erhoben wird. Hier seien beispielhaft genannt: Lizenzgebühren für Zoom\, Wartung der Internetseite und datenschutzkonformes Verwalten der Persönlichen Daten der Teilnehmer*innen usw. \nIch habe bereits mehrere Veranstaltungen und Veranstaltungsreihen ohne einen Unkostenbeitrag angeboten. Dies bezog und bezieht sich vor allem auf die Schulhundarbeit. Dabei musste ich feststellen\, dass die kurzfristigen Absagen bei diesen Veranstaltungen enorm sind. Auch bringen sich Teilnehmende kaum bis gar nicht ein. Mit dem Obolus von 5\,49 € erhoffe ich mir einen wertschätzenderen Umgang mit der von mir zur Verfügung gestellten Zeit und Infrastruktur\, denn: Ich halte mir jeden Termin frei! \n\nWie kann ich an der Austauschgruppe teilnehmen?\nDie Austauschgruppe findet an jedem letzten Mittwoch im Monat um 19 Uhr statt und dauert ca. 60 Minuten. Die Termine findest du im Shop. Du kannst dich dort anmelden. Nach erfolgter Anmeldung schreibe ich dich ein einen privaten Onlinekurs ein\, über den du dann an den Zoommeetings teilnehmen kannst. \nNoch Fragen? Fragen!\nIch freue mich\, wenn wir eine kleine Gruppe werden\, die sich gegenseitig mit Rat und Tat unterstützt. Bei Fragen kannst du dich gerne per Telefon oder Mail an mich wenden. \nViele Grüße Anja und der Käpt´n
URL:https://pfoten-hafen.de/event/zoom-austauschgruppe-fuer-bezugspersonen-von-an-epilepsie-erkrankten-hunden-xii/
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