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SUMMARY:Social Walk III
DESCRIPTION:Der Social Walk\nKontrolliert Hundebegegnungen üben\nDer Social Walk ist sowohl für die Bezugsperson als auch für den Hund ein Lernspaziergang mit dem Fokus auf die Anwesenheit von anderen Hunden. Hier können neu auftrainierte Werkzeuge in Anwesenheit von Hunden geübt und gefestigt werden. \nEs nehmen 4 bis 5 Teams teil. Ein Team besteht aus einer Bezugsperson mit einem Hund. \nLerneffekt für den Hund\nViele Hunde haben Schwierigkeiten mit spontanen Fremdhundebegegnungen: Dies liegt zum einen in der Natur des Hundes und zum anderen an den bisher gemachten Erfahrungen. Gerade wenn die ersten spontanen Hundebegegnungen für den Hund aus seiner Sicht unschön verliefen und er sich unwohl fühlte\, sind schnell alle anderen Hunde mit ähnlichen Emotionen verknüpft und der besorgte Hund versucht sie sich mit Bellen\, Knurren usw. vom Leib zu halten. So werden Hundebegegnungen häufig zu einem Spießrutenlauf\, die sowohl für die Bezugsperson als auch für den Hund anstrengend und stressend sind. \nAndere Hunde wiederum sind in Anwesenheit anderer Hunde nicht in der Lage\, mit ihrer Bezugsperson zu interagieren. Sie wiederum fiepsen und winseln\, weil sie unbedingt mit jedem Hund Kontakt aufnehmen wollen. Auch hier fehlt auf einer anderen Ebene die Entspannung. \nHier entfaltet der Social Walk mit seinen kontrollierten Bedingungen sein unglaubliches Potenzial: Die besorgten Hund können die Erfahrung machen\, dass der andere Hund sich nicht annähert\, sondern sich an den nötigen Individualabstand hält. Es können angenehme Erfahrungen mit anderen Hunden gemacht werden. Dafür sollte dein Hund die Anwesenheit anderer Hund in einem gewissen Abstand aushalten können. \nLerneffekt für den Menschen\nSind Hundebegegnungen bereits eine Herausforderung\, ist auch die Bezugsperson häufig nicht mehr entspannt. Bekannte und auftrainierte Alternativverhalten können durch den eigenen Stress von der Bezugsperson nicht angeboten werden. Wieder fällt das Mensch-Hund-Gespann in ein altes Muster zurück\, das jedoch bisher nicht funktioniert hat. Bei einem Social Walk kann die Bezugsperson mit ihrem Hund Alternativverhalten in Anwesenheit anderer Hunde üben und festigen. \nRegeln beim Social Walk\nUm Lernen und positive Emotionen bei allen Beteiligten zu gewährleisten\, sind natürlich klare Regeln\, die von allen eingehalten werden\, notwendig: \n\nDie Hunde warten während des Auftaktbriefings und der Vorbereitung im Auto.\nEs bleiben alle Hunde ausnahmslos an der Leine und die Individualabstände der anwesenden Hunde werden respektiert. Alle Teilnehmenden sollen sich wohlfühlen.\nDein Hund trägt ein Brustgeschirr.\nZeigt der eigene Hund deeskalierendes Verhalten\, wird dieses gelobt und verstärkt.\nEs findet kein Blocken\, Strafen oder Schimpfen statt\, es werden freundliche Trainingsmethoden angewendet.\n\nWas musst du mitbringen?\n\nDein Hund sollte grundsätzlich gesund und gut gelaunt sein. Schmerzt ihn etwas oder hat er Durchfall\, dann sag den Social Walk lieber ab.\nDu solltest gut gelaunt und entspannt sein.\nWetterfeste Kleidung für dich und deinen Hund. Hundebegegnungen finden bei jedem Wetter statt und so sollten sie auch bei jedem Wetter geübt werden.\nJede Menge tolle Dinge\, mit denen du deinem Hund eine Freude machen kannst: Leckerchen\, Spielzeug\, Leckerchen zum Auspacken.\nWasser für den Hund und ein Getränk für dich.\nEine Decke\, auf die du dich mit deinem Hund setzen kannst. Sie sollte von unten also wasserundurchlässig sein.\nWenn auftrainiert: Ein Entspannungsduft oder eine Entspannungsmusik\, es geht aber auch ohne.\n\n\nVeranstaltungsort und Treffpunkt\nDen Veranstaltungsort erfährst du ein bis zwei Tage vor dem Termin.
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SUMMARY:Zoom-Austauschgruppe für Bezugspersonen von an Epilepsie erkrankten Hunden VI
DESCRIPTION:Zoom-Austauschgruppe für Bezugspersonen von an Epilepsie erkrankten Hunden\nEpilepsie beim eigenen Hund ist eine sehr fordernde Krankheit\, die durch verschiedene Faktoren die Lebensqualität der Bezugspersonen des Hundes signifikant beeinflusst: \n\nVon der Bezugsperson muss eine pünktliche und zuverlässige Medikamentengabe gewährleistet werden\, die private Aktivitäten in der Regel einschränkt.\nDie oft erheblichen Nebenwirkungen verändern in einigen Fällen das Wesen des Hundes deutlich.\nTrotz einer zuverlässigen Medikamentengabe treten bei zwei Dritteln der Hunde weiterhin Anfälle auf.\nDas Auftreten und die Intensität der Anfälle können nicht vorhergesehen werden und sind für die betroffenen Hundebesitzer*innen nicht kontrollierbar.\nDas soziale Umfeld der Bezugspersonen versteht das Engagement für die Gesundheit und die Verbesserung der Lebensqualität des Hundes nur teilweise\, was das Gefühl der sozialen Isolation verschärft.\n\nWarum eine Zoom-Austauschgruppe\nDie Zoom-Austauschgruppe soll die Lücke zwischen der oft empfundenen sozialen Isolation und dem eingeschränkten Verständnis des eigenen sozialen Umfeldes schließen. Sie bietet ein emphatisches Austauschforum in einem geschützten Rahmen für Betroffene und stellt eine Ergänzung zu meiner Videoserie auf YouTube dar. Hier können Fragen und Probleme besprochen\, aber auch Erfolge gefeiert und Lösungen gefunden werden. \nRegeln der Zoom-Austauschgruppe\n\nDie Teilnehmer*innen begegnen sich auf Augenhöhe und pflegen einen wertschätzenden Umgang untereinander.\nDie besprochenen Themen bleiben in der Gruppe und werden nicht nach außen getragen.\nMedizinische Ratschläge sind von einer Tierärzt*in oder einer Tierneurolog*in einzuholen. Die Zoom-Austauschgruppe ersetzt nicht den Tierarztbesuch. Dies gilt auch für gewünschte Zweitmeinungen.\nEs werden keine Medikamente weiter verkauft oder weitergegeben.\nTrainingstipps unterliegen dem Tierschutzgesetz. Sie dürfen dem Tier kein Leid zufügen. Der Austausch in der Gruppe ersetzt nicht die Begleitung durch eine positiv und bedürfnisorientiert arbeitende Hundetrainer*in.\nDie Meetings dürfen nicht aufgezeichnet und nicht erneut veröffentlicht werden. Dies gilt auch für Auszüge eines Meetings.\nPositive Postings in den sozialen Medien über die Zoom-Austauschgruppe sind ausdrücklich erwünscht\, wenn dabei keine Persönlichkeitsrechte verletzt werden.\n\nWarum ein Beitrag für die Zoom-Austauschgruppe?\nDie 5\,49 € entsprechen einem Unkostenbeitrag\, der für die Organisation der Treffen und das Zur-Verfügung-Stellen der Infrastruktur erhoben wird. Hier seien beispielhaft genannt: Lizenzgebühren für Zoom\, Wartung der Internetseite und datenschutzkonformes Verwalten der Persönlichen Daten der Teilnehmer*innen usw. \nIch habe bereits mehrere Veranstaltungen und Veranstaltungsreihen ohne einen Unkostenbeitrag angeboten. Dies bezog und bezieht sich vor allem auf die Schulhundarbeit. Dabei musste ich feststellen\, dass die kurzfristigen Absagen bei diesen Veranstaltungen enorm sind. Auch bringen sich Teilnehmende kaum bis gar nicht ein. Mit dem Obolus von 5\,49 € erhoffe ich mir einen wertschätzenderen Umgang mit der von mir zur Verfügung gestellten Zeit und Infrastruktur\, denn: Ich halte mir jeden Termin frei! \n\nWie kann ich an der Austauschgruppe teilnehmen?\nDie Austauschgruppe findet an jedem letzten Mittwoch im Monat um 19 Uhr statt und dauert ca. 60 Minuten. Die Termine findest du im Shop. Du kannst dich dort anmelden. Nach erfolgter Anmeldung schreibe ich dich ein einen privaten Onlinekurs ein\, über den du dann an den Zoommeetings teilnehmen kannst. \nNoch Fragen? Fragen!\nIch freue mich\, wenn wir eine kleine Gruppe werden\, die sich gegenseitig mit Rat und Tat unterstützt. Bei Fragen kannst du dich gerne per Telefon oder Mail an mich wenden. \nViele Grüße Anja und der Käpt´n
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